Abseits der Kamera
Mein soziales Engagement
Aus Dankbarkeit für meine Privilegien unterstütze ich mit Mikrokrediten Menschen, die sich eine eigene kleine Existenz aufbauen.
Der Ausgangspunkt
Mir geht es gut
Ich habe ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, eine Familie — und den schönsten Job der Welt: Ich darf fotografieren und das, was ich gelernt habe, an Menschen wie dich weitergeben.
Vielen Menschen auf dieser Welt geht es nicht so. Aus dieser Dankbarkeit ist der Wunsch entstanden, etwas zurückzugeben.
Wie
Mikrokredite über Kiva
Als Ein-Mann-Unternehmer weiß ich, wie wichtig Finanzierung ist — flüssig zu sein gibt mir die Freiheit, meine Arbeit gut zu machen. Genau diese Möglichkeit möchte ich Menschen in Entwicklungsländern geben.
Der für mich beste Weg dafür ist die Plattform Kiva.org: Viele Menschen geben dort gemeinsam Mikrokredite von je 25 $ und finanzieren so Kleinstgewerbe, die von klassischen Banken keinen Kredit bekommen — weil sie für eine Bank schlicht zu wenig Gewinn abwerfen.
Mein Fokus
Frauen im südlichen Afrika
Auf einer Reise nach Peru habe ich gesehen, wie arm ein Land sein kann — und dass die Leidtragenden oft die Kinder sind, die nichts für die Lage ihrer Eltern können.
Daher konzentriere ich meine Kleinkredite auf das südliche Afrika und unterstütze bevorzugt Frauen, die Kinder zu versorgen haben. Kinder sind die Zukunft dieser Welt; und Frauen halten auch in den schwierigsten Zeiten zu ihnen. Genau das will ich stärken.
Mehr dazu
Meine Kiva-Seite
Während meiner Peru-Reise habe ich lange darüber nachgedacht, wie ich einen positiven Unterschied machen kann. Mit der Unterstützung dieser Frauen habe ich meinen gefunden.
Wen ich konkret unterstütze, kannst du hier sehen: meine Kiva-Seite.
Wenn du mehr über den Menschen hinter der Kamera erfahren möchtest, findest du das auf Über mich.