Portrait-Kamera: Welches Sensorformat für Portaits perfekt ist

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Portrait Kamera
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Welche Kamera fürs Porträt? Die kurze Antwort

Für Porträts willst du eine Kamera mit einem möglichst großen Sensor – am besten Vollformat oder APS-C. Je größer der Sensor, desto leichter stellst du dein Modell vor einem unscharf verschwimmenden Hintergrund frei – und genau dieser weiche Hintergrund macht den Porträt-Look aus. Es geht dabei nicht um „die beste“ Kamera, sondern um die passende. Warum der Sensor den Unterschied macht, erkläre ich dir jetzt.

Dieser Text stammt aus meinem eBook über Porträtfotografie, in dem du alles findest, was für gute Porträts wichtig ist.

Warum der Sensor über das Freistellen entscheidet

Du besitzt sicher schon eine Kamera. Trotzdem lohnt sich ein kurzer Blick darauf, was die Wahl der Kamera in der Porträtfotografie wirklich bewirkt – denn hier macht ein Detail den entscheidenden Unterschied: die Größe des Sensors.

Grundsätzlich gibt es vier Arten von Kameras: die Vollformat, die APS-C-Kamera, die 4/3-Zoll (auch FourThirds oder MicroFourThirds genannt) und die große Klasse der Kompaktkameras. Schon an der Gehäusegröße kannst du die Sensorgröße grob abschätzen.

Größenvergleich der vier Sensorformate von Vollformat bis Kompaktkamera
Von links nach rechts: Vollformat, APS-C, 4/3-Zoll und Kompaktkamera.

Solange du ganz allgemein fotografierst, kommst du mit praktisch jeder dieser Kameras zurecht. Sobald du dich aber auf Porträts konzentrierst, sind nur noch einige davon wirklich empfehlenswert. Der Grund ist immer derselbe: Kameras mit einem großen Sensor ermöglichen eine besonders geringe Schärfentiefe, kleinere Sensoren bringen von Haus aus mehr Schärfentiefe mit.

  • Geringe Schärfentiefe heißt: Nur dein Hauptmotiv ist scharf, der Hintergrund verschwimmt – und zwar umso stärker, je weiter er entfernt ist. Genau das gelingt mit einem großen Sensor ganz leicht.
  • Große Schärfentiefe heißt: Ein größerer Bereich ist scharf, auch Details im Hintergrund bleiben erkennbar. Das bringen kleine Sensoren von Haus aus mit – dafür gelingt ihnen der weiche, freigestellte Hintergrund kaum.

In der Porträtfotografie willst du das Gesicht deines Gegenübers herausarbeiten und vom Hintergrund lösen. Dafür ist eine geringe Schärfentiefe perfekt – und das spricht für einen großen Sensor.

Porträt mit nur auf den Augen liegender Schärfe und weichem Hintergrund
Bei einem Porträt liegt die Schärfe oft nur von der Nasenspitze bis kurz hinter die Augen – das gelingt nicht mit jeder Kamera.

Die vier Kameraarten im Porträt-Check

Schauen wir uns die vier Kameraarten der Reihe nach an und klopfen sie auf ihre Eignung fürs Porträt ab – von der größten bis zur kleinsten Sensorfläche.

Vollformat – die Porträtspezialistin

Die Vollformat hat einen Sensor, der genauso groß ist wie früher Negative und Dias: 24 × 36 mm. Das ist unter den gängigen Kameras der größte Sensor – und damit die geringste Schärfentiefe. Für Porträts ist sie deshalb die absolute Empfehlung; Porträt-, Hochzeits- und Babyfotografen weltweit setzen auf sie.

Die Haken: Vollformat-Kameras sind groß, schwer und vergleichsweise teuer, und auch die passenden Objektive haben ihren Preis. Dafür bekommst du ein Profiwerkzeug, mit dem das Freistellen vor unscharfem Hintergrund mühelos gelingt. Den Vorteil der geringen Schärfentiefe erkaufst du dir aber mit dem Gegenteil dort, wo du viel Schärfentiefe brauchst: In der Landschaftsfotografie musst du mit der Vollformat weit abblenden – und landest bei wenig Licht schnell beim Stativ.

APS-C – die eierlegende Wollmilchsau

Die APS-C-Kamera bietet für deutlich weniger Geld die Möglichkeit, sehr gute Porträts zu machen. Ihr Sensor misst rund 23 × 15 mm und liefert damit etwas mehr Schärfentiefe als die Vollformat. Mit einem lichtstarken Porträtobjektiv stellst du dein Modell aber auch hier schön frei.

Die etwas größere Schärfentiefe ist sogar ein Vorteil, sobald du sie brauchst – etwa in der Landschaft oder bei Nahaufnahmen. Deshalb nenne ich die APS-C gern die eierlegende Wollmilchsau: Mit ihr fotografierst du praktisch alles, nur fürs Porträt solltest du ihr ein spezielles Objektiv gönnen. Solltest du noch gar keine Kamera besitzen – die APS-C wäre meine Empfehlung.

Micro-Four-Thirds (4/3-Zoll) – kompakt, aber mehr Schärfentiefe

Den nächstkleineren Sensor haben die 4/3-Zoll-Kameras (auch FourThirds oder MicroFourThirds). Mit rund 17 × 13 mm bringen sie noch mehr Schärfentiefe mit – fürs Freistellen also etwas weniger ideal. Dafür bekommst du fast immer sehr kompakte, leichte und schicke Kameras, die du wirklich überallhin mitnimmst.

Porträtieren kannst du mit ihnen natürlich auch. Willst du aber denselben weichen Hintergrund wie mit Vollformat oder APS-C, musst du für ein entsprechend lichtstarkes Porträtobjektiv tief in die Tasche greifen.

Kompakt- und Bridgekameras – für Schnappschüsse

Die kleinen Kompaktkameras kennst du – manche passen fast in die Hemdtasche. Bei ihnen kannst du das Objektiv nicht wechseln, du lebst mit dem fest verbauten. Wegen des ebenfalls kleinen Sensors zähle ich auch die Bridgekameras zu dieser Gattung. Sie haben die kleinsten Sensoren und damit von Haus aus die größte Schärfentiefe – ideal für Makro und Landschaft.

Fürs Porträt sind sie jedoch denkbar ungeeignet. Klar kannst du auch damit Menschen fotografieren, aber ein Gesicht vor unscharfem Hintergrund herauszuarbeiten gelingt kaum – meist wird der Hintergrund einfach mit scharf. Für Schnappschüsse sind Kompakte gut, für emotional ansprechende Porträts eher nicht.

Brennweite & Objektiv fürs Porträt

Die Kamera ist nur die eine Hälfte. Die andere ist das Objektiv – und gerade fürs Porträt ist es fast wichtiger als das Gehäuse. Die Kit- bzw. Universalzooms, die den Kameras oft beiliegen, eignen sich dafür nur bedingt: Ihnen fehlt die Lichtstärke für den richtig weichen Hintergrund, und im Weitwinkel verzerren sie aus zu kurzem Abstand die Gesichtszüge.

Die Faustregel: eine lichtstarke Festbrennweite im leichten Telebereich – am Vollformat etwa 85 mm, an APS-C 50 mm, an MFT 42 mm, mit einer Anfangsblende von f/1.8 oder lichtstärker. Welche Brennweite und welches Objektiv konkret zu deiner Kamera passen, habe ich dir ausführlich aufgeschrieben: Das optimale Porträt-Objektiv.

Kameraeinstellungen fürs Porträt

Egal welche Kamera du hast – der Hebel für den Porträt-Look ist die Blende. Eine weit geöffnete Blende (also eine kleine Blendenzahl wie f/1.8 oder f/2.8) erzeugt die geringe Schärfentiefe, die den Hintergrund weichzeichnet. Am einfachsten stellst du das über die Zeitautomatik (A bzw. Av) ein: Du gibst die Blende vor, die Kamera kümmert sich um die Belichtungszeit.

Zwei Dinge solltest du dabei im Blick behalten. Erstens den Fokus: Bei so wenig Schärfentiefe muss das Auge sitzen – nutz ein einzelnes Autofokusfeld und leg es auf das Auge, nicht einfach auf die Bildmitte. Zweitens den Abstand: Geh nicht zu nah heran, sonst wirkt die Nase überproportional groß. Mehr willst du fürs erste gar nicht einstellen – große Blende, Fokus aufs Auge, passender Abstand.

Fazit: nicht die beste Kamera, die passende

Porträt mit stark unscharfem Hintergrund durch passende Kamera-Objektiv-Kombination
Ob Close-up oder Ganzkörper: So weiche Hintergründe bekommst du nur mit der passenden Kamera-Objektiv-Kombination.

Du siehst: Es gibt nicht „die perfekte Kamera“, sondern für verschiedene Aufgaben verschiedene passende Kameras. Fürs Porträt zählt vor allem ein großer Sensor – Vollformat oder APS-C. Wenn du schon eine kleinere Kamera hast, ist das kein Grund zum Hadern: Mit dem richtigen Objektiv und etwas Bewusstsein für Blende und Abstand holst du auch daraus schöne Porträts.

Mehr zur Porträtfotografie

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33 Kommentare
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Alex

Vielen Dank für den wirklich informativen Artikel! Freue mich schon auf den nächsten Beitrag ?

Helmut Voß

Danke Karsten für den tollen Beitrag! Hat Spaß gemacht zu lesen! Da hab ich ja Glück gehabt die richtigen Kameratypen zu besitzen!?
LG
Helmut

Rolf

Hast Du die X1D vergessen?

LG

Rolf Fuhrmann

Hallo Karsten!
Nein, es regt mich gar nicht auf und über den Preis brauchen wir nicht „schreiben“ – viel zu teuer im Vergleich zu den Vollformatkameras!!! Aber die X1D in der Hand zu halten, die Menueführung, die Dynamik und Qualität sind einfach grandios und deshalb wäre sie vielleicht erwähnenswert – genau wie die Fuji GFX.
Ich wünsche Dir einen schönen Abend!
LG Rolf

Mathias Krelle

Hallo Karsten, ich besitze zwei der Kameras, die der Kategorie Eierlegene Wollmilchsau zugeordnet werden können, die Sony Alpha 200 und 77 II. Mit den Ergebnissen bin ich soweit auch zufrieden. Mehr als die Kamera fehlen mir für die Porträtfotografie die Modelle. Ich würde an sich schon mehr ausprobieren wollen. Im Moment bewege ich mich daher im Gebiet der Tier- und Landschaftsfotografie. Ich glaube Fragen würden auch erst wieder beim Ausprobieren aufkommen. Ich freue mich trotzdem über jeden deiner Artikel und sauge soviel wie möglich an Wisssem auf. Gruß Mathias

Sandro Mapelli

Hallo Karsten, bis mit meiner Canon 700 D zufrieden. Mit dem 28-135 Objektiv kann man gute Porträts machen. Leider ist es nicht ganz so lichtstark.

Die größte Überwindung ist sicherlich das Model. Am Anfang sollte man wohl mit der Familie üben, aber auch da sollten die Ergebnisse stimmen.

Wie setzt man also die Personen am Besten in Szene? Diese und ähnliche Lösungen würden mich interessieren.

LG, Sandro

Andreas Sauer

Hallo Karsten,
vielen Dank für den interessanten und informativen Beitrag. Ich habe eine Canon 5D Mark III und versuche mich gerade mit dem Thema zu befassen.
Dabei interessieren mich als Porträtneuling noch folgende Fragen:
Objektive
Einsatz von Blitzlicht-worauf muss man achten
Hintergrund bei Gesichtporträts

Beste Grüße
Andreas

Nicole

Hallo Karsten, sehr informativer Beitrag, ich habe eine etwas ältere Nikon D5100, also APS-c-Format, bin jedoch ganz zufrieden damit. Ich überlege, mir ein passendes Portrait-Objektiv zuzulegen, bin mir hier jedoch relativ unsicher. Ich freue mich schon auf deinen nächsten Artikel drüber, aber viellt. kannst du mir schon vorab eine kurze Einschätzung zu einer Festbrennweite geben, das würde mein Budget nicht ganz so sehr belasten….?

Bernd Klimm

Hallo Karsten,

ich habe die Nikon D 5100 und D 7100 und dazu ein lichtstarkes 50 mm Objektiv, ebenfalls von Nikon.
Mich würden auch Hintergründe für die Portraitfotografie interessieren.

Gruß

Bernd

Milan

Hallo Karsten.

Zunächst bedanke ich mich für den hilfreichen und ausführlichen Beitrag, bin zufällig auf deine Seite gestoßen und werde mir vornehmen weitere Artikel durchzulesen.

Nun zu meiner Person: Ich hatte bis jetzt aus zeitlichen und finanziellen Gründen noch nie eine „professionelle Kamera“. Fotografieren tue ich generell nur mit meinem iPhone X, allerdings habe ich schon vor Jahren das Bedürfnis und den Wünsch nach einer besseren und professionelleren Kamera. Nun ist es Zeit, mir endlich mal eine teure, preiswerte Kamera zu kaufen, die meinen Bedürfnissen entspricht. Fotografieren will ich hobbmäßig Personen, Momente von Reisen und bestimmte Gegenstände.
Ich bin wie Du schon merkst ein Amateur und bin bereit ca. 800 für die Kamera inkl. Objektive auszugeben. Gibt es eine Kamera und für meinen Zweck entsprechendes Objektiv, welches du mir empfehlen würdest? Ich denke schon seit Tagen an die Sony Alpha 6000 mit dem Festbrennweite Objektiv 50 mm, F1.8. Hast du Erfahrungen hiermit und würdest du es empfehlen?

Milan

Hallo Karsten.

Zunächst bedanke ich mich für den hilfreichen und ausführlichen Beitrag, bin zufällig auf deine Seite gestoßen und werde mir vornehmen weitere Artikel durchzulesen.

Nun zu meiner Person: Ich hatte bis jetzt aus zeitlichen und finanziellen Gründen noch nie eine „professionelle Kamera“. Fotografieren tue ich generell nur mit meinem iPhone X, allerdings habe ich schon vor Jahren das Bedürfnis und den Wünsch nach einer besseren und professionelleren Kamera. Nun ist es Zeit, mir endlich mal eine teure, preiswerte Kamera zu kaufen, die meinen Bedürfnissen entspericht. Fotografieren will ich hobbmäßig Personen, Momente von Reisen und bestimmte Gegenstände.
Ich bin wie Du schon merkst ein Amateur und bin bereit ca. 800 für die Kamera inkl. Objektive auszugeben. Gibt es eine Kamera und für meinen Zweck entsprechendes Objektiv, welches du mir empfehlen würdest? Ich denke schon seit Tagen an die Sony Alpha 6000 mit dem Festbrennweite Objektiv 50 mm, F1.8. Hast du Erfahrungen hiermit und würdest du es empfehlen?

Robert

Hallo Karsten,

ich bin etwas überrascht, dass Kompaktkameras perfekt geeignet sind für die Makro- und Landschaftsfotografie, und aufgrund Ihres kleinen Sensors einen Vorteil gegenüber zB Vollformat-Kameras haben sollen. Ich bin mit meiner 5DIV regemlässig in der Natur unterwegs und bevorzuge Sie ohne Zögern meiner älteren Nikon 1AW1, obwohl diese einen kleineren Sensor hat als die Canon. Warum? Weil ich deutlich mehr Pixel-Auflösung bei der Vollformat-Kamera habe. Die fehlende Tiefenschärfe ist für mich bei Landschaftsaufnahmen nicht relevant, da die Objekte, die ich ablichte (Berge, Täler, Wälder) aufgrund ihrer Entfernung zu meiner Kamera und meinen Objektiven nicht rein spielt. Weiterhin habe ich bei der DSLR Filter, die ich verwenden kann, die es für zB Kompaktkameras oder die Nikon 1 nicht bekomme (Pol-Filter, zB). In Dunkelheit oder bei Sonnenunter/-aufgang kann ich mit der Lichtstärke der DSLR immer noch perfekte Bilder machen, während die kleinere Kamera im Bildrauschen unter geht.

Beste Grüsse

Robert

Robert

Hallo Karsten,

lieben Dank für Deine rasche Antwort – macht Sinn!

Beste Grüsse

Robert

Thorsten

Hallo, lieber Karsten,

danke für Deinen Artikel.

Ich bin mit einer D 5300 unterwegs und setzte ein Tamron SP 45 1,8 ein.

Leidlich stelle ich immer wieder fest, dass in geschlossenen Räumen ich nur von Wand zu Wand fotograpieren kann, um gute Potraits zu schießen. Ein Grund warum ich das SP 85 1,8 zurück gesendet habe. Aufgrund des Bildwinkel käme ich doch in dem Setting mit einer Vollformat näher ran oder würdest Du eher auf ein 35mm ausweichen?

Das 45mm ist schon nicht schlecht, bin mir jedoch nicht sicher was sich noch optimieren lässt.

Liebe Grüße, Thorsten

Thorsten

… danke, lieber Karsten,

von den Veränderungen, aufgrund der Brennweite, habe ich gehört und vergleiche in Videos schon gesehen. So anschaulich jedoch noch nie. Grunsätzlich war ich der Meinung, schon verstanden zuhaben, dass der Crop Faktor nichts mit dem einfallenden Licht in das gewählte Objektiv zu tun hat, sondern dieses nur beschneidet.

Bedeutet dies jedoch, wenn ein 50 mm, dem menschlichen Auge am nächsten kommt und mit einer APS-C dieser natürliche Look nur mit einem 35 mm reproduzierbar ist, dass dieser Look bei einer APS-C nur mit einer Verzerrung möglich wird?

Zu Deinem letzten Absatz, wenn ich meine Familie auf dem Treppenabsatz in der Wohnung fotografieren will, dann würde ich doch beim FX Format nicht zum 67 mm greifen und wieder an der Wand stehen, sondern das 45mm nehmen, den natürlicheren Look erhalten und näher dran sein. Nach meiner Vorstellung müsste dies durch den breiteren Objektivwinkel doch möglich sein oder liege ich hier falsch?

Thorsten

Super Ausführlich! Herzlichen Dank für Deine Geduld und die Klärung meiner Fragen, lieber Karsten. Liebe Grüße vom Bodensee, Thorsten

uli

auch mit der Sony RX100 konnte ich schon tolle Shootings realisieren.
Natürlich ist da auf einen grossen Abstand zum Hintergrund zu achten, damit eine Freistellung zustande kommt.
Aber der 1 Zoll Sensor verbunden mit der f 2,8 kann da schon was möglich machen.
lg Uli