Künstlerische Fotografie ist nicht besser als professionelle Fotografie, sondern schlicht anders. Sie folgt keinem äußeren Zweck, sondern einer Idee.
Was ist künstlerische / konzeptionelle Fotografie?
Künstlerische bzw. konzeptionelle Fotografie visualisiert eine abstrakte Idee – etwa eine persönliche Beobachtung, eine gesellschaftskritische oder politische Aussage. Nicht das Motiv steht im Vordergrund, sondern das Konzept dahinter. Ein solches Foto soll stark wirken und den Blick fesseln; lässt sich die Idee dahinter schnell erfassen, hast du alles richtig gemacht. Anders als Porträt-, Produkt- oder Sportfotografie dient es keinem äußeren Zweck – du machst es, weil du etwas ausdrücken willst.
Die Begriffe meinen weitgehend dasselbe: konzeptionell und konzeptuell werden synonym verwendet, ebenso die kompakte Form Konzeptfotografie. „Künstlerisch“ betont den Ausdruck, „konzeptionell“ die durchdachte Idee dahinter – in der Praxis gehen beide ineinander über.
Künstlerisch ist nicht „besser“ – nur anders
Ein Bild hilft, das einzuordnen. Stell dir die Fotografie als Haus mit mehreren Etagen vor: Unten wird geknipst – mit einfachen Mitteln, oft mittelmäßig. Eine Etage höher entstehen mit Wissen, guter Technik und Mühe sehr gute Fotos; ist die Qualität herausragend, nennen viele das „professionell“. Diese Etagen nenne ich die Beletage. Darüber liegt das Penthouse – und dort wird nicht „noch besser“ fotografiert, sondern eben anders: konzeptionell und künstlerisch.
Wichtig: Das Kriterium ist nicht der Profistatus. Viele Profis machen ihr Leben lang ausschließlich Fotos für einen Zweck – das Studio um die Ecke mit Pass- und Geschenkporträts arbeitet selten konzeptionell. Umgekehrt dreht sich in manchen Ausbildungen fast alles darum: In meinem Design-Studium an der FH Dortmund hatte ich Fächer wie Gestaltungslehre, Konzeption & Entwurf, Fotografik, Kunstwissenschaft und experimentelles Gestalten. Konzeptionell zu arbeiten ist also eine Haltung, kein Berufstitel.
Worauf es ankommt: Idee, Reduktion, Originalität

Am Anfang steht die Idee, die du erst finden musst. Diese setzt du dann mit allen verfügbaren Mitteln um – und verzichtest auf jede Ablenkung, denn alles Überflüssige macht die Aussage undeutlicher. Die besten konzeptionellen Fotos sind einfach umgesetzt und tragen trotzdem eine komplexe Idee. Am Ende zählen nicht deine technischen Fertigkeiten, sondern dein Einfallsreichtum und die Fähigkeit, den Betrachter mit einem schlichten, aber symbolträchtigen Bild zu fesseln. Originalität ist alles – sei einfallsreich und vermeide Klischees.
Klischees vermeiden
Ein kleines Experiment: Schließ die Augen und denk an rostige Fahrräder in Amsterdam, einen Sonnenuntergang am Meer, schöne Blümchen in Nahaufnahme. Du hattest die Bilder sofort vor Augen, oder? Genau das ist der Punkt: Wenn jeder diese Fotos ohnehin im Kopf hat, warum sollten wir sie noch einmal machen? Solange du einen Zweck verfolgst, ist das völlig legitim. In der künstlerischen Fotografie aber geht es darum, etwas Eigenes zu schaffen.
Beispiele konzeptioneller Fotografie

Dein Konzept muss nicht immer eine einzelne große Idee sein. Manchmal besteht es darin, konsequent eine bestimmte Sorte Motive zu sammeln – die Arbeiten von Bernd und Hilla Becher (ihre typologischen Serien von Industriebauten) zeigen das eindrücklich. Meine eigene Diplomserie „Quo vadis“ und die Serie über verhinderte Begegnungen zwischen Menschen sind weitere Beispiele. So unterschiedlich die Ansätze sind, eines haben sie gemeinsam:
- Konzeptionelle Fotografie ist geplant und sorgfältig durchgeführt.
- Du arbeitest unter bestmöglichen Bedingungen und weißt im Idealfall schon vorher, wie das Bild aussehen soll.
- Kurz: Du brauchst eine Vision vom fertigen Foto.
Bin ich dann noch Hobbyfotograf?
Eine gewisse handwerkliche Professionalität brauchst du, damit deine Absicht im Bild überhaupt klar erkennbar wird – ein guter Künstler ist immer auch ein guter Handwerker, nur eben einer mit Ideen. Sobald du konzeptionell und auf diesem Niveau arbeitest, bist du streng genommen kein Hobby- oder Amateurfotograf mehr: Du arbeitest auf dem Level eines Profis, nur mit künstlerischem Anspruch. Passende Bezeichnungen wären dann Fotokünstler, Fotodesigner oder künstlerischer Fotograf.
Wie du in diesen Bereich hineinwächst
Du musst nicht künstlerisch fotografieren – aber wenn es dich reizt, führen mehrere Wege ins Penthouse: viel eigene Begabung, viel Zeit für deine Entwicklung oder eine persönliche Begleitung, die dir hilft, deinen eigenen Weg zu sortieren. Wie eine solche Begleitung bei mir aussieht, kannst du dir in meinem individuellen Coaching ansehen – wir arbeiten dort an deinem eigenen fotografischen Projekt.
Serie: Dein Weg in die Fotografie
- Teil 1: die perfekte Reihenfolge
- Teil 2: die Grundlagen
- Teil 3: fotografieren wie ein Profi
- Teil 4: konzeptionelle / künstlerische Fotografie (dieser Artikel)


Ich würde gerne fotografieren wie ein Profi….manchmal finde ich meine Fotos einfach super…wie ein Profi…..und manchmal denke ich nur noch…ohhjeehhh…das war ja wohl gar nichts…bitte löschen..
aber n u r so arbeitet man sich langsam hoch…
Sigrid
Ja, Sigrid, unten anzufangen ist eine sehr gute Idee! 🙂
„Ok, ich bleibe dann doch lieber in der Beletage“, war meine erste Reaktion. Fotografieren ist für mich Hobby und ich habe auch unterschiedlich viel Zeit dafür zur Verfügung. Das daraus (noch) mehr werden könnte davon träume ich manchmal, glaube aber nicht wirklich daran. Ich bin auch nicht so die aller Kreativste, das schreckt mich eigentlich mit am meisten daran ab in eine solche Richtung zu denken. Mal abgesehen vom fotografischen Können.
Trotzdem habe ich mit Spannung und Aufmerksamkeit gelesen und bin offen für Entwicklungen. Ich hätte vor 3 Jahren auch nicht gedacht, dass die Fotografie sich zu meinem Haupthoppy entwickeln würde. Auf jeden Fall hat der Artikel mich nachdenklich gemacht.
Über sich nachzudenken, ist immer gut. Wenn du nur auf Autopilot durchs Leben rennst, hast du nicht viel davon. 😉
Es ist gar nicht schlimm, sich nur in der Beletage aufzuhalten! 🙂
Aber trotzdem: Kreativität ist wie ein Muskel, den du trainieren kannst – und musst. 🙂
Einfach weiter! 🙂
Hallo Karsten,
Ein schwieriges Thema. Mein Ziel ist es irgendwann im Penthouse anzukommen und dort auch zu bleiben. Als ersten Schritt in diese Richtung bin ich einem Fotoclub in meinem Wohnort beigetreten. Dort wird von vielen Mitglieder konzeptionell gearbeitet. Hier habe ich schon viel lernen dürfen, was natürlich nicht ausschließt, dass wir vielleicht künftig auch zusammen arbeiten könnten.
Liebe Grüße
Jörg
Ja, solche Fotoclubs sind eine gute Idee, sich mit anderen auzutauschen und ein Gefühl zu entwickeln, wie Fotos bei anderen ankommen und wirken.
Doof nur, wenn man dir dort mangels fehlender technischer oder gestalterischer Kenntnisse oder nicht vorhandener Kreativität niht mehr weiterhelfen kann.
So mir geschehen, als ich vor 30 Jahren in solch einem Fotoclub mitmachen wollte. Auf einer Ausstellung und am ersten Clubabend hat man mich unheimlich beeindruckt und mich herausgefordert, Fotos vorzulegen. Als ich das dann zum näächsten Treffen tat, fielen alle vom Stuhl und waren sprachlos. Hmmm, da konnnte mir keiner weiterhelfen. 🙂
Ich hoffe, dir geht es da anders. Falls nicht: Ich bin ja da. 😉
Genau Karsten. Das wollte ich noch schreiben. Aber ich fühle mich in dem Club sehr wohl und wenn ich weitere Fragen habe, dann wende ich mich an Dich. ?
Ich glaube, dass wenn man auch das Penthouse erreicht hat, dass man dennoch auch noch in der Belleetage fotografieren darf. Ist das so? Ich habe z.B. Letzten Mittwoch ein paar Fotos im Schloss Eller (Düsseldorf) gemacht. Keine Schmuckstücke, nur so für mich, aus Spaß. Wie früher ohne Anspruch. War toll.
Klar. Wenn du konzeptionell fotogrfierst kannst du ja zederzeit noch Fotos für einen Zweck fotografieren. Das verlernst du ja nicht. 😉
DU darfst da auch gerne mal fünfe grade sein lassen. Sonst läufst du nur noch verkniffen durch die Gegend! DAS will ja keiner! 😉
Hallo Karsten,
Danke für diesen wertvollen Beitrag und diese Beitragsserie !
Vor 3 Jahren habe ich mir mal eine Spiegelreflexkamera gekauft, bin zu deinem Grundkurs am Wochenende gegangen und habe gesagt: Im Herbst fliege ich nach Australien, da möchte ich dann schöne Fotos machen.
Ich habe nach Australien das Reisen und Fotografieren weiter für mich entdeckt. Die nächste Stufe war der LR-Kurs vor Ort und dann der zusätzliche Onlinekurs. Ich erweiterte mein Repertoire an Büchern – und habe so ziemlich alle e-books von dir. Ich habe meine Ausrüstung ergänzt und meine Vorgehensweise beim Fotografieren ebenfalls geändert. – Öfters mal den Standpunkt/die Perspektive wechseln 😉 . Auch wenn man mal so etwa 5 h durch die karge Landschaft von Petra/Jordanien geht, nimmt man auch sein Stativ mit. Teilweise bereite ich mich auch bewußt immer mehr auf verschiedene Projekte vor ( Petra at night, Nachtfotografie Amman ). Und da ich jetzt auch meinen Monitor kalibrieren kann ( Data Color Spyder Pro sei Dank ), arbeite ich weiter an meinem Kalenderprojekt.
Bei der Auswertung meiner Bilder von meinen Reisen stelle ich für mich häufiger fest, dass ich auch da immer kritischer werde.
Ich behaupte mal einfach sagen zu können, dass ich mich entwickele.
Das Penthouse in fotografischer Hinsicht habe ich noch nicht erreicht, aber der Weg dorthin ist a) nicht leicht und für Jeden etwas und b) sehr interessant. Wenn mein Plan A für 2020 aufgeht, bin ich aber fürs Penthouse guter Dinge. ( Natürlich habe ich aber auch noch Plan B 😉 )
Gerne, Thomas! 🙂
Super, dass du es mit Geduld, aber konsequent angehst! 🙂
Weitermachen! 🙂
Sigrid
Hallo Karsten ,
Ich arbeite weiter daran ins Penthouse zu kommen….Vielleicht mal mit der
Fußspitze….! Im September vorigen Jahres war ich mit meiner Freundin in
Beelitz…Die Krankenanstalt in der Nähe von Berlin….Lost Places…Ein Traum
für jeden Fotografen , der sich mit dem Thema beschäftigt! Wir haben wunderschöne
HDR Fotos gemacht…da sind wirklich Fotos für’s Penthouse dabei….
die Fotos erzählen von einer ganz anderen Welt….der Nachkriegszeit. ..!
Karsten , warst Du schon mal da..?
Aber zurück zum Thema. ….ich arbeite weiter dran ,besser zu werden und noch
dazu zu lernen….
Liebe Grüße Sigrid
Die Beelitzer Heilstätten sind ja schon 1000fach in allen möglichen und unmöglichen Fotos festgehalten worden. Nicht erst, seit es geführte Touren da hindurch gibt.
Solche Motive meide ich, wo es geht.
Klar kann man da tolle Fotos machen, aber wenn mir an jeder Ecke im Netz ähnliche Fotos über den Weg laufen, langweilt mich persönlich sowas eher. Außerdem wird es mit jedem Foto, das davon gemacht wird, immer schwieriger, sich sein eigenes (!!!) Bild davon zu machen. Und da es mit darum geht ist das nichts für mich.
Was nicht deine Begeisterung dafür schmälern soll! So ist halt jeder anders „gestrickt“. 😉
Weitermachen! 🙂
Herzlichen Dank Karsten, deine Beiträge sind immer sehr inspirierend. Ich arbeite gerne kreativ und versuche beim Fotografieren auch Fotos zu machen, die man so nicht schon zu 1000. gesehen hat. Leider gelingt es mir noch nicht so wie ich es gerne hätte, aber darum habe ich ja deinen Newsletter abonniert ;D
Ich freue mich jedesmal wenn ein neuer Newsletter im Mail-Postfach ist 😀
Ein riesen Dank für deine tolle Arbeit
Aber gerne doch! 🙂
Hallo Karsten,
du triffst den Nagel in vielerlei Hinsicht auf den Kopf. Vor allem mit dem Zitat von den Fantastischen Vier: „… du musst durchs Erdgeschoss“.
Das trifft völlig auf mich zu. Ich habe ich noch vor einem Jahr einfach drauf los geknipst und mich anschließend darüber geärgert, dass die Bilder nur so lala aussehen. Ich habe immer noch eine Menge Ausschuss.
Ich würde gerne irgendwann einmal ins Penthouse, doch bis dahin muss ich noch einiges lernen und ich bin glücklich in dir einen Lehrer gefunden zu haben, den man auch mal persönlich ansprechen kann.
LG, Andrea
Danke, Andrea! 🙂
Hallo, vielen Dank für die Erklärungen.Ich bleibe vorerst in den unteren Stockwerke,und will mich verstärkt in die Bildoptimierung vertiefen. Gruß Michael
Gerne. Mach mal, es wird dir nicht schaden! 🙂
Leider kann man sich in Punkto künstlerische Fotografie nicht weiterentwickeln wenn man ein armer Künstler ist, weil man das nötige kleingeld nicht aufbringt für Kurse, Studium etc.
Es gibt (so wie ich weiß) nirgendwo im Internet Menschen die sich in punkto künstlerische Fotografie austauschen, Bildkritik usw.
Die verschiedenen Fotocommunitys im Net bieten das nicht außer Bauchpinsellei.
Und so bleibt mir nur der Blick auf mich selber, und der damit verbliebene Stillstand.
Schon merkwürdig. Im Internet gibt es wirklich alles, nur das nicht.
Und kommt mir niemand mit Facebook, Die dortige Datensammelwut ödet mich an.
Doch, kannst du!
Wenn du derzeit wenige Geld hast – Zeiten des Mangels kenne ich auch – hast du trotzdem immer die Möglichkeit, durch systematisches Tun etwas zu lernen. Nimm deine Kamera zur Hand und fotografiere. Dann reflektiere und ändere etwas – jeden Tag eine Kleinigkeit. Da kommt über die Zeit auch viel Entwicklung zusammen!!! 🙂
So habe ich es über Jahre hinweg in meinen Fotografischen Anfängen getan – und damals kosteten Filmmaterial und Abzüge noch viel Geld, von dem ich als Schüler auch nicht viel besaß!
Erst im Studium habe ich die olle Weisheit „Probieren geht über studieren“ verstanden. Alle Theorie bleibt so lange Theorie, bis du sie anwendest im Tun.
Noch eine Info, die dich motivieren sollte, anzufangen: Als Künstler ist ein Austausch unter Kollegen (!!!) sehr empfehlenswert – aber nicht zwingend notwendig. Gibst du deine Fotos im Internet zur Diskussion preis, kennst du die Kommentatoren oft nicht. Du kannst also auf ihren Rat nicht vertrauen, weißt nicht, ob deine Gegenüber überhaupt was von Kunst verstehen. Oder vielleicht doch nur nach den nicht-künstlerischen Kategorien „gefällt“ oder „gefällt nicht“ urteilen.
Also such dir echte Mensche im echten Leben, lerne sie kennen (damit du weißt, was du von ihren Kommentaren halten kannst) und bohre richtig dicke Bretter mit ihnen – so geht künstlerischer Austausch.
Oder pfeif drauf, denn das wirst du als echter Künstler ohnehin über kurz oder lang tun (müssen)!!
Jau, das kenne ich. Mir hat das Leben auch paar Situationen beschehrt, die nichts anderes machbar ließen, als u.a. meine Kameraausrüstung zu veräußern. Ich denke, ihr ahnt, wie sich das anfühlt…
Durch ständiges Träumen (intensive Wünsche, positive Gedanken, Essenz der Leidenschaften…) findet man aber meist doch den Weg, der einen dahin bringt, wonach man sich sehnt. So mag das auch mit dem Penthouse sein. Wer eine Etage drunter noch nicht alle Ecken und Winkel erobert hat, kann ja erstmal das tun. Egal, auf welchem Level man sich bewegt, Entwicklung ist immer Grenzüberschreitung. Erst zaghaft, kurz, unsicher, aber da geht was… 😉
Man kommt ja eh nie an. Alles ist Weg.
Danke für den klasse Austausch! LG, Dirk
Gerne.:-)
Ausgesprochen hervorragende Darstellung der Höhen und Tiefen der Fotografie. Konzeptionelle Fotos entstehen bei mir eher zufällig. Ich habe eine Idee im Kopf kann diese aber ums Verzweifeln nicht umsetzen und dann passiert es plötzlich. Es entsteht eine Aufnahme die das Motiv/Thema so zeigt wie ich wollte, aber eher nur zufällig.
Ja, reproduzierbare Ergebnisse sind schon klasse. Gut, dass du dranbleibst! 🙂
Ich hätte auch gern ein Abo Deines Newsletters. Habe es sicherlich schon mal versucht, aber bisher ohne Erfolg. Das ist kein Kommentar zu Deinem Artikel über Künstlerische Fotografie, ein Thema, das mich sehr interessiert. Aber leider finde ich keinen anderen Zugang zu Dir, ausser einem telefonischen. Meine Fähigkeiten, mit dem Computer zu arbeiten, sind nicht ausreichend. Ich müsste noch viel lernen , um den Computer auch für die Fotografie einzusetzen. Jetzt kommt noch hinzu, dass ich uralt bin und mir nicht mehr die Zeit bleibt, die ich gerne hätte. Ich hoffe , dass ich Dich mit dem Zeug nicht belästige, muss aber mal darüber sprechen, denn die Fotografie ist meine grosse Liebe. Tschüss,bleib gesund. Ingo
Ich nehme dich in den Newsletter auf!
Als Frau muß man nicht fotografieren können, um im Penthouse zu erscheinen.
Dazu reicht ein perfekter Körper.
Ich selbst würde gerne für das Penthouse fotografieren. Leider fehlt mir dazu die notwendige Erfahrung. Begabung und Interesse wären vorhanden.
Ironische Grüße
Na, da kann ich doch helfen: Wie wäre es mit meiner Inspiclass? Oder einer meiner Boost-Kurse?
Hallo Karsten, ich weiß nicht genau in welcher Etage ich mich befinde, aber, angestachelt von Deinen Fotoaufgaben während dem Lockdown und der Workclass, schwirrt mir die eine oder andere Bildidee (inklusive Titel) schon längere Zeit im Kopf herum. Handwerker bin ich auch, blöd, dass ich dazu ganz spezielle Jahreszeiten und Wetter brauche :)). Hab mir den 26.10. mal angekreuzt, freue mich und bin gespannt!
Komma, wird spannend! 🙂