Für ein gutes Foto musst du nicht ans andere Ende der Welt reisen. Das vielleicht am meisten unterschätzte Motiv liegt direkt vor deiner Haustür: dein eigener Garten. Immer da, so alltäglich, dass kaum jemand die Kamera darauf richtet – und gerade deshalb ein Füllhorn an Motiven. Entstanden ist dieser Beitrag an einem trüben, melancholischen Tag, mit einer Kamera, einem lichtstarken Objektiv und dem Wunsch, das Glück auf den paar Schritten bis zum Gartenzaun zu finden. „There is no place like home“, eben.
Warum Gartenfotografie das Sehen schult
Fernreisen liefern die großen Motive fast von selbst: weite Landschaften, fremde Gesichter, exotische Farben. Das ist der leichte Weg – und genau darum sind diese Bilder längst Allgemeinplätze, die jeder schon im Kopf hat. Die eigentliche Kunst beginnt dort, wo du jenseits dieser Klischees etwas Sehenswertes findest. Der eigene Garten ist dafür der ideale Übungsplatz: Du kennst ihn in- und auswendig, also musst du genauer hinschauen, um ihn überhaupt noch interessant zu finden. Genau dieses genaue Hinschauen ist die Fähigkeit, die dich überall zum besseren Fotografen macht.
Die besten Motive im eigenen Garten
Der erste Reflex ist meist die Totale: der ganze Garten in einem Bild. Das funktioniert selten, weil ein Garten als Ganzes unruhig wirkt. Stärker wird es, sobald du dich auf einzelne Motive konzentrierst.
Details, Strukturen und Pflanzen
Geh nah ran und such nach dem Kleinen: die Aderung eines Blattes, Tau auf einer Spinnwebe, die Maserung eines verwitterten Zaunpfostens, eine einzelne Blüte vor ruhigem Hintergrund. Solche Details tragen ein Bild, weil sie eine klare Aussage haben – während die Totale meist nur dokumentiert. Frag dich bei jedem Motiv: Was genau finde ich hier eigentlich schön? Und dann fotografierst du nur das, nichts drumherum.
Verwelktes und Vergängliches als Motiv
Ein Garten muss nicht in voller Blüte stehen, um zu funktionieren. Im Gegenteil: Eine verwelkte Hortensie, ein letztes Blatt, ein vom Frost überzogener Samenstand erzählen oft mehr als die perfekte Sommerblüte. Vergänglichkeit hat eine eigene Stimmung, die viele Konkurrenzbilder gar nicht erst suchen. Lass den Garten also ruhig auch mal das sein, was er im Herbst eben ist – das macht deine Aufnahmen ehrlicher und eigenständiger.
Licht: trübe Tage richtig nutzen
Viele warten auf Sonnenschein und verschenken damit das beste Licht für Pflanzenmotive. Gerade der trübe, bedeckte Himmel, vor dem die meisten die Kamera im Schrank lassen, ist hier ein Geschenk.
Weiches Licht und gezieltes Gegenlicht
Eine geschlossene Wolkendecke wirkt wie ein riesiger Diffusor: Das Licht wird weich, die Schatten verschwinden, Farben und feine Strukturen kommen sauber zur Geltung. Genau das brauchst du für Blätter, Blüten und Details. Willst du dagegen Stimmung und Plastizität, dreh dich so, dass du gegen eine helle Lichtquelle fotografierst – im Gegenlicht leuchten dünne Blätter und Tautropfen von innen heraus. Beide Wege sind richtig; du entscheidest, welche Wirkung du suchst.
Technik und Bildgestaltung
Nähe und Freistellung über die Schärfentiefe
Das wichtigste Werkzeug im Garten ist die Freistellung: Du holst dein Motiv mit einer offenen Blende aus dem Hintergrund heraus, sodass es scharf vor weichem Unschärfeverlauf steht. Eine offene Blende (kleine Blendenzahl) ergibt eine geringe Schärfentiefe – ideal, um ein einzelnes Blatt oder eine Blüte vom unruhigen Garten dahinter zu lösen. Geh dabei so nah heran, wie deine Optik es zulässt; je kürzer der Abstand, desto deutlicher die Freistellung. Ein lichtstarkes Objektiv hilft, ist aber kein Muss – auch das Kit-Objektiv liefert in der Nähe und am langen Ende ordentlich Unschärfe.
Die Perspektive wechseln
Die meisten Gartenfotos scheitern an einer einzigen Sache: Sie sind aus stehender Augenhöhe aufgenommen, also genau so, wie wir den Garten ohnehin jeden Tag sehen. Geh in die Knie, leg dich notfalls auf den Boden, fotografiere eine Blüte von unten gegen den Himmel oder von ganz nah seitlich. Schon ein anderer Standort verwandelt ein bekanntes Motiv in etwas, das der Betrachter so noch nicht gesehen hat. Bewegung kostet nichts und ist der schnellste Weg zu einem besseren Bild.
Gartenfotografie durch die Jahreszeiten
Der eigene Garten hat einen Vorteil, den kein Reiseziel bietet: Du kannst jederzeit hinausgehen und ihn über das ganze Jahr begleiten. Das Frühjahr bringt frisches Grün und erste Blüten, der Sommer satte Farben und hartes Licht, der Herbst warme Töne und Vergänglichkeit, der Winter Raureif, klare Strukturen und Reduktion. Dasselbe Motiv – ein bestimmter Strauch, eine Ecke am Zaun – sieht in jeder Jahreszeit völlig anders aus. Genau darin liegt eine schöne Langzeit-Übung: Nimm dir vor, dieselbe Stelle viermal im Jahr zu fotografieren, und du wirst sehen, wie sehr sich dein Blick dabei schärft.
Galerie: Bilder aus dem Garten
Alle folgenden Aufnahmen sind an diesem einen trüben Tag im eigenen Garten entstanden – ganz ohne weite Anreise.










Vom Garten zum bewussteren Blick
Ob diese Bilder anderen gefallen, darf dir beim Üben erst einmal egal sein – es geht darum, deinen eigenen Blick zu schärfen. Genau das ist der Gedanke, der die Gartenfotografie über das bloße Knipsen hinaushebt: bewusster sehen, bewusster gestalten. Wenn du an dieser Stelle weitergehen und das Sehen systematisch trainieren möchtest, findest du in Bewusst fotografieren den passenden nächsten Schritt. Und jetzt: Jacke an, raus in den Garten.

Danke für den Tip und die Anregungen durch die Fotos.
Aber gerne doch! 😉
Danke – ein sehr guter und inspirierender Beitrag !
Sehr gerne! 🙂
Gerne, aber ich hab nur geschrieben, was wahr ist. 😉
Toller und sehr motivierender Artikel! Als gestern Abend nach einem Regenguss plötzlich wieder die Sonne schien, habe ich mir die Kamera geschnappt und bin durch den Vorgarten geschlichen auf der Suche nach eine Regentropfen auf Blütenblättern. Hat sich gelohnt, bin fündig geworden 😉
Schön, weiter so! 🙂
Ich war Ende letzten Jahres in Reha. War jeden Tag draussen . Ich habe ein paar für mich sehr schöne Fotos gemacht. Ich war in der Rhön. Viel spazieren trotz Schnee Regen und Kälte.
Ja, wenn man gezwungen wird, st das meinst kein Ding. Aber was ist, wenn dich keiner zwingt?!
Ja, eigentlich mache ich es genau so, immer den Moment erfassen, nicht lange überlegen, die Situation festhalten. Schnee auf Zweigen, Sonne in den Blumen. Für mich sind diese Bilder schön, nur halten sie vielleicht nicht mit den Profis mit, weil ich nicht im richtigen Moment am richtigen Ort bin. Aber ich liebe sie.
Es geht um Fortschritt, nicht um Perfektion. Wenn deine Fotos dieses Jahr besser sind als die vom letzten, dann ist doch alles gut. 🙂
Danke Karsten für dein Versuch mich von meinen Wintercouchsymdrom zu befreien.Mein Frau schafft es ja gelegentlich und dann ist die Kamara fast immer parat. Ok bei 750 qm Garten könnte etwas brauchbares dabei sein ein Versuch ist es Wert ?
Versuch’s mal und berichte! 🙂
Sehr guter Artikel. Ich gehe gerne in unseren Garten und habe auch diese Tage ein paar Vögel in unerem Bachlauf baden sehn. Habe direkt die Kamera geholt und ein Foto gemacht. Oder eine ganze Ansammlung von Spatzen in unerere Hecke. Einfach schön.
Super, weitermachen! 🙂
Auch ich liebe es durchaus das ein und andere Motiv in unserem Garten einzufangen. Es ist tatsächlich so, dass sich jede Jahreszeit dafür super eignet. Die aller schönste Zeit ist für mich das Frühjahr, wenn alles wieder anfängt grün zu werden, die Knospen ausschlagen oder die Frühlingsblüher aus dem Boden kommen.
Sehr schöne Motive finde ich aber auch gerade im Herbst oder Winter mit oder ohne Schnee. Und da fotografiere ich die Motive gerne auch aus der Nähe.
Selbst wenn ich morgens zum Laufen gehe, nehme ich mir zumindest das Handy mit. Da habe ich schon oft das ein und andere Motiv erhaschen können und das nicht nur bei Sonnenschein, sondern durchaus auch bei regnerischem Wetter.
Es macht einfach Spaß und es ist finde es super entspannend. ??
Klasse, Rita! So entgehst du den Winter-Fotografenblues! 😉
Hallo Karsten, dein Artikel ist super und wieder sehr motivierend Bin mit meiner Kamera gleich mal in den Garten und habe mit dem Makro Objektiv versucht Krokusse zu fotografieren.
Ich hoffe, das ist auch gelungen?! ;-
Hallo Karsten,
schöne Bilder, gefallen mir ganz gut!
Leider liegt es bei mir weniger an der Motivation, sondern eher an der Gesundheit, aber ich habe mir ja jetzt deinen Lightroom Kurs bestellt und lernen kann ich wenn’s die Gesundheit zulässt auch im Bett.
Ich bin jedenfalls, sobald ich kann wieder draußen und werde dann meine neuen Bilder wieder in der FB Gruppe Fotografie-Praxis einstellen!
Liebe Grüße
Michael (jesters view)
Mach das, ich freue mich drauf. Bis dahin beste Genesung! 🙂
Vielen Dank Karsten!
Hallo Karsten, dein Artikel ist sehr gut und spornt an. Bin gleich in den Garten und habe das Foto mit dem Krokus gemacht.
Na wunderbar! 🙂
Ich bin oft draußen, schon allein durch meine Hunde. Momentan versuche ich mich weiterhin an den kleinen Meisen im Garten. Das ist oft noch knifflig.
Hauptsache, du bleibst dran! 🙂
Hallo Karsten,
danke für Deinen Beitrag. Ich nehme mir immer mal etwas Zeit, zu Fuß oder mit dem Auto mit der Kamera loszuziehen, um bei z. B. verschiedenen Lichtsituationen etwas auszuprobieren. Sicher klappt das nicht so oft wie ich es wollte, aber ich versuche da dran zu bleiben. Vor kurzem konnte man bei uns draußen Schlittschuhlaufen, da habe ich auch den Fotoapparat mitgenommen und vor dem eigenen Laufen Fotos in Bewegung von meiner Familie gemacht (hatte ich mit der Kameraeinstellung Zeitautomatik vorher noch nie probiert). Ansonsten halte ich oft die Augen nach geeigneten Motiven offen, auch wenn ich die Kamera nicht dabei habe.
DAS klingt gut! Weiter so! 🙂
Ich muss zurzeit auch meist morgens los, wenn es noch fast dunkel ist und komme im fast dunkeln nach Hause ( langsam wird es besser! Es ist schon länger hell) Ich habe mir jetzt die Kamera oft morgens mit ins Auto gepackt und habe einmal einen Sonnenaufgang fotografiert. Muss dann ein bisschen schneller gehen als sonst, so
“ Raus aus dem Auto, Foto machen, Rein ins Auto“. Zuhause habe ich mir einige Sperrholzplatten bunt angemalt und hab mal drinnen rumprobiert, z.B. mit Blumen.
Draußen ist schöner, aber besser als nix.
Aber klasse, dass du was probierst!! Ist immer besser, als nichts zu tun! 🙂
Hallo Karsten,
deine Fotos, vor allem in Verbindung mit der Überschrift, gefallen mir sehr. Es gibt in der Tat immer und überall schöne Motive, man muss sie nur sehen. Ansonsten bin ich ganz bei dir und deiner Ansicht. Ich habe immer meine kleine EXLIM in der Tasche für alle möglichen, meist unmögliche Schnappschüsse, liebe es, das eher unscheinbare, morbides, auch Berlin-Ansichten festzuhalten. Mein Problem ist jedoch die Archivierung. Aufnahmedatum und zusätzlich diverse Ordner thematisch sortiert. Trotzdem suche ich oft ein ganz bestimmte Bild, vor langer Zeit
aufgenommen, noch im Kopf und dann beginnt die Sucherei….
Danke für deinen Kommentar, Bärbel. Schön, wenn du Fotografie auch so in den Alltag integrieren kannst. 🙂
Was die Sucherei anbetrifft: Ich weiß nicht, wie du deine Fotos archivierst. Aber mit Lightroom geht das schon sehr viel besser!!!
Wenn duwissen willst, die das funktioniert, ich hätte da einen tollen Onlinekurs für dich. 😉
Hallo Karsten,
also, ich versuche seit ca zwei Jahren mit etwas mehr Struktur zu photographieren.
2017 hatte ich als „Thema“ die Nachtphotographie. Angefangen mit Feuerwerk
( zunächst nur in der näheren Umgebung). Mit Hilfe von dem Feuerwerks-Kalender dann auch welche mit einer interessanten Kulisse z.B. Extraschicht im Landschaftspark Duisburg (mit dem Krokodil und altem Hochofen), oder Duisburger Hafenfest , Rhein in Flammen vom Drachenfels aus, Jap. Feuerwerk in Düsseldorf (Schlossturm im Hintergrund) usw.
Auch die Aktionen Parkleuchten (Gruga, Schloss Dyk) oder mal in der eigenen Stadt ein paar Nachtbilder,
Viele stillgelegte Industrieanlagen sind schön illuminiert, (z.B. Zeche Zollverein,
toll auch das Geleucht bei Moers. Komet auf dem Düsseldorfer Rheinturm). Malen mit Licht -sehr spannend, Es gibt so viele Möglichkeiten in der näheren Umgebung kreativ zu sein.
Aber auch bei Veranstaltungen. Nicht während der Veranstaltung, z .B Konzert. Aber am Schluss oder während der Autogrammstunde, Fragen ob es erlaubt ist, gehört natürlich immer dazu.
Jedes Mal insbesondere abends oder nachts loszuziehen bedeutet für mich den inneren Schweinehund zu überwinden. Dann kommt mir immer Karstens Überwindungsprämie in den Sinn, Besonders wenn es auch noch regnet, oder die Anfahrt z.B. zum Drachenfels halt doch mal etwas weiter ist und man nach dem Event auch noch wieder zurückfahren muss.
Aber auch bei ganz gewöhnlichen Wochenendspaziergängen oder Wanderungen die Kamera mitnehmen. Muss ja nicht bedeuten, dass immer endlos viel photographiert wird.
Meine Kamera ist eigentlich immer dabei.
Es hilft aber sich auch ein paar Gedanken im Voraus über Standorte zu machen. Vollmond ist ein gutes Beispiel. Einfach ein oder zwei Tage vor dem Vollmond schon mal ein paar Standorte abklappern. Mein Ziel Flugzeug vor dem Vollmond habe ich noch nicht geschafft, aber ich arbeite dran.!! I
Den Winter finde ich sehr spannend zum Photographieren. Die Städte sind in der Weihnachtszeit schön beleuchtet, die Weihnachtsmärkte stimmungsvoll.
Vögel ohne die Blätter an den Bäumen viel besser abzulichten,
Auch am NIederrhein die ganzen Zugvögel, mit Stativ bei vielleicht noch schönem Licht beim Sonnenuntergang, echt zu empfehlen.
Verwelkte Blumen im Gegenlicht sehr dankbare Motive…..Aber jetzt auch die Frühblüher.
Sonnenaufgang im Winter einfacher als im Sommer. Man braucht nicht ganz so früh raus. Und beim Warten auf den Sonnenaufgang kann man die Zeit nutzen, die im letzten Newsletter beschriebene Makro-Aufgabe zu üben. Ich habe gestern mehrere Bilder mit Baumrinde gemacht, Auch ein interessantes Motiv.
Aber bei allen Ideen bleibt halt auch bei mir nur ein kleiner Teil der verfügbaren Zeit für das Photographieren übrig, Arbeit und Familie gehen vor. Um so wichtiger die Kamera selbstverständlich sehr oft dabei zu haben. Aber auch ganz bewusst Zeit zum Photographieren nutzen und diese auch als was Besonderes zu genießen. Für mich sind das die erholsamsten Auszeiten.
Gruss Gundela
Was soll ich sagen, Gundela?! Du machst alles richtig, nur weiter so!! Schöner Erfahrungsbericht. 🙂
Hallo Karsten,
Danke für den schönen Beitrag.
– Hier meine Ausrede: Da BESONDERS dank dir ( und einigen Arbeitskollegen ) meine Kameraausrüstung immer größer und umfangreicher wird, ich aber in einem Unternehmen arbeite, das Kameras etc. verkauft, ist es nicht leicht, die Ausrüstung zur Arbeit mitzunehmen, um „mal eben in der Pause“ ein paar Fotos zu machen. Die komplette Ausrüstung – bzw. das, was ich davon mitnehmen würde, müsste mindestens 2x am Tag kontrolliert werden…
ABER: zum Einen ist meine Ausrüstung zu Hause immer griffbereit, versehen mit geladenen Akkus und leeren Speicherkarten und ich gehe auch gerne spontan raus zum Spazieren und Fotografieren.
Den Tipp mit der besten Kamera „…ist die, die man immer dabei hat…“ beherzige ich allerdings nicht erst seit gestern.
Zum Ausprobieren habe ich mir auch mal einen Linsensatz, Joby-Gorilla-Pod und Fernauslöser besorgt und gehe so mit offenen Augen ( und mindestens dem Linsensatz ) und dem Smartphone durch die Welt.
Und wenn man aufmerksam schaut, können auch schöne Ideen umgesetzt werden und man erkennt tolle Motive, die man sogar zum Teil auf dem Weg zur Arbeit findet.
Einige ( ältere ) Beispiele werde ich dann auch in deiner tollen Facebook-Gruppe posten.
Schöne Grüße und tolles Licht 😉
Thomas
Super, dass du öfter fotografierst, auch wenn es „nur“ das handy ist. Egal, Thomas, kommt auch n Foto raus! 🙂
Und die Fotos in der FotografiePraxis sind doch mal überzeugend! 🙂 Weiter so!
Ich stimme dir vollkommen zu, Karsten. Und ich hätte den Text beileibe nicht von dir erwartet. So kann ich mich irren 😉
In meinem Garten kann ich das Jahr über immer wieder abtauchen, neues entdecken, altbekanntes beobachten und mit der Kamera auf Bilderpirsch gehen. Die Zeit vergeht in solchen Momenten wie im Flug und/oder scheint es, sie sei stehen geblieben. Auf jeden Fall MiniErholung pur.
Herzliche Grüße Ingrid
Ich bin neugierig: Was hättest du denn erwartet?
Egal was, ich kann auch das Gegenteil! 😉