Bildaufteilung: Der Goldene Schnitt und die Drittelregel

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drittelregel goldener schnitt
Der Löwenkopf ist genau im Schnittpunkt platziert: Merh Aufmerksamkeit für einen Motivteil geht nicht!
Goldene Schnitt
Phi: Grundlage für den Goldenen Schnitt

Der Goldene Schnitt entsteht durch eine festgelegte Aufteilung von Strecken und Flächen. Mathematisch bestimmt das Verhältnis die Zahl Phi, die wie folgt berechnet wird:

a : b = (a + b) : a

Die Informationen in diesem Artikel habe ich ursprünglich in meinem Buch „Mit Spaß besser fotografieren“ veröffentlicht. Du erhältst das Buch in jedem Buchladen als gedruckte Ausgabe, aber auch bei mir als eBook.

Oder anders ausgedrückt: Eine Strecke wird so aufgeteilt, dass sich das Verhältnis der kleineren zur größeren Teilstrecke wie die größere Teilstrecke zum Ganzen verhält.

Alles klar? Mir auch nicht! Wer möchte schon beim Fotografieren mit dem Taschenrechner und Zollstock rumlaufen? Ich nicht, ich mag es praktischer. Du sicher auch, oder?

Der Goldene Schnitt kommt aber erstmal auf die etwas längere Bank: Lass uns etwas einfacher anfangen, denn es gibt noch eine weitere Möglichkeit für die Bildaufteilung, mit der du deine Fotos deutlich verbessern kannst.

Dynamik pur: Die Drittelregel

Für den Anfang gibt es auch eine einfachere Regel, nämlich die Drittelregel. Vielleicht kennst du sie auch schon als Rule of thirds oder Ein-Drittel/zwei-Drittel-Regel.

Die Drittelregel teilt das Bild horizontal und vertikal in jeweils drei gleiche Teile, so dass das Bild aus neun gleich großen Flächen besteht. Teile also beim Fotografieren deinen Sucher gedanklich in diese neun gleich großen Rechtecke auf.

Einige Kameras können diese Linien auch in den Sucher einblenden. Suche einfach in deinem Menü nach dem Punkt „Gitterlinien“.

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Die Drittelregel teilt das Bild in 9 gleich große Teile.

Wenn du nun versuchst, deinen Bildausschnitt so zu wählen, dass sich bildwichtige Linien des Motivs auf diesen gedachten Linien befinden, dann machst du alles richtig. Am Beispiel oben siehst du, wie die Fahne und der Horizont sich genau auf diesen Linien befinden – eine spannende Bildkomposition.

Die Drittelregel in der Landschaftsfotografie

Die Drittelregel ist in der Landschaftsfotografie viel besser geeignet, als der Goldene Schnitt.

Manche Fotografen verwenden die Drittelregel auch als „Trennlinien“ zwischen Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund. Das setzt aber voraus, dass die Proportionen im Motiv perfekt passen – wann hat man das schon?

Ich persönlich nutze die Drittelregel deshalb viel lieber zur Gewichtung: Gerade in der Landschaftsfotografie ist die Platzierung auf der oberen oder unteren horizontalen Linie wichtig. Denn wenn du den Horizont in der Bildmitte platzierst, wird dein Bild statisch, schwer und langweilig.

Viel besser ist es, die Horizontlinie auf der unteren Linie zu platzieren. Wie im Beispiel oben lässt du dem Himmel dadurch mehr Raum als der Landschaft. Super, wenn der Himmel deutlich interessanter ist, als die im obigen Beispiel eher uninteressantere Sandfläche.

Oder du platzierst den Horizont auf der oberen Linie, wenn die Landschaft interessanter ist und der Himmel eher unwichtig.

Dieser Arbeit mit den horizontalen Linien der Drittelregel willst du bei deiner Landschaftsfotografie die größte Aufmerksamkeit schenken!

drittelregel landschaft
Langweiliger Himmel + tolle Landschaft = Platzierung des Horizonts auf der oberen Linie

Doch vergiss die vertikalen Linien nicht. Wenn du einen einzeln stehenden Baum im Bild hast und ihn genau auf einer der vertikalen Linien platzierst, bekommt er dadurch die Wichtigkeit, die ihm im Bild zusteht. Das gilt natürlich auch für alle anderen, ähnlich gearteten Motive. Schau dir nochmal die Fahne im Beispiel oben an, sie ist genau so platziert.

Die Linien sind schon wichtig. Aber noch wichtiger sind alle Bildteile, die sich auf den Schnittpunkten der Linien befinden!

Die Schnittpunkte: Siegertreppchen für dein Motiv

Alles, was du auf den Schnittpunkten der Linien platzierst, bekommt durch diese besondere Position eine Wichtigkeit, die du mit fast keinem anderen Gestaltungsmittel erreichen kannst. Das gilt natürlich für alle Fotos, die du mit deiner Kamera machst, klar.

Aber auch mit deinem Handy willst du in Zukunft die Drittelregel anwenden. Denn diese Gestaltungsmöglichkeit hast du natürlich auch, wenn du „nur mal eben schnell so nebenbei“ ein Foto mit dem Handy machst.

Hier mal ein paar Beispiele, die ich mit dem iPhone gemacht habe:

drittelregel beispiele
Egal, ob Natur oder Kirmes: Der bildwichtigste Motivteil gehört auf einen der Schnittpunkte.
drittelregel goldener schnitt
Der Löwenkopf ist genau im Schnittpunkt platziert: Mehr Aufmerksamkeit für einen Motivteil geht nicht!

Die Drittelregel: In allen fotografischen Genres das i-Pünktchen!

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Mein Model Chrissa ist perfekt nach der Drittelregel platziert. Vor allem das Gesicht, das genau auf einem Schnittpunkt liegt, erhält eine fast magische Bedeutung.

Durch die Anwendung der Drittelregel werden nicht nur Landschaftsaufnahmen deutlich interessanter und spannender, du kannst sie in praktisch allen Bereichen der Fotografie anwenden!

Egal, ob das Gesicht oder speziell die Augen beim Porträt, der Krabbelkäfer beim Makrofoto, das konzentrierte Gesicht eines Sportlers – auf den Schnittpunkten und den Linien platziert, erhalten diese Bildteile immer die allergrößte Bedeutung!

Wenn du ein wichtiges Bildelement nach diesen Empfehlungen platzierst, erzeugst du damit einen absoluten Eyecatcher.

Das Bild bekommt durch die exponierte Position des Motivs eine ausgeprägte Spannung. Klasse!

Diese Arbeit mit der Drittelregel sorgt nicht nur dafür, dass deine Fotos dynamischer werden. Sondern du schärfst ganz nebenbei auch deinen Blick für neue Motivideen.

Harmonie in der Bildaufteilung: Der Goldene Schnitt

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Der Goldene Schnitt: Nicht die Mona Lisa, aber ebenfalls nach dieser Bildaufteilung gestaltet. Model: Dimitrij

Ist dir die Drittelregel vertraut geworden, kannst du auch leichter den Goldenen Schnitt anwenden. Als Faustregel kannst du im Hinterkopf behalten, dass die vertikalen und horizontalen Linien jeweils etwas weiter in die Mitte gerückt werden, als bei der Drittelregel.

Übrigens wird der Goldene Schnitt oft auch als Golden Ratio, Proportio divina oder göttliche Teilung bezeichnet.

Die bildwichtigen Motivteile ordnest du dann wieder genauso an, wie bei der Drittelregel: entlang der Schnittkanten, diagonal am mittleren Rechteck oder auch auf den Schnittpunkten der Linien.

Bilder, die der Aufteilung des Goldenen Schnitts entsprechen, wirken harmonisch, ruhig und ausbalanciert.

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Harmonie durch die Bildaufteilung passt besonders gut bei ruhigen und friedvollen Motiven.

Damit haben wir auch schon den wichtigsten Unterschied zwischen der Drittelregel und dem Goldenen Schnitt: Der Goldene Schnitt steht für Harmonie und Ruhe, die Drittelregel für Spannung und Aufmerksamkeit. Such dir aus, welches dieser beiden Gestaltungsmittel gerade am besten zu deinem Bild passt.

Praxistipp

Manche Kameras bieten nicht allzu viele Möglichkeiten, die Linien solcher Gestaltungsraster im Sucher einzublenden.

Aber du kannst dir dann selbst helfen: Stell dir aus etwas stärkerer Klarsichtfolie die Muster sowohl der Drittelregel als auch dem Goldenen Schnitt her. So kannst du diese Folie mitnehmen, um sie vor Ort zu verwenden, indem du sie einfach zwischen das Motiv und deine Augen hältst.

Den Bildausschnitt in Lightroom perfektionieren

Lass bei den Aufnahmen zu Anfang noch etwas mehr Raum, dann kannst du später in der Bildbearbeitung die Bildaufteilung nach dem Goldenen Schnitt, aber auch nach der Drittelregel noch perfektionieren.

lightroom goldene schnitt

Mit mehr Übung wird es dir später leichter fallen, die Komposition direkt mit der Kamera umzusetzen.

Übrigens kannst du bei Lightroom einstellen, welches Gestaltungsraster du beim Freistellen angezeigt bekommen möchtest. So kannst du dir beim Freistellen helfen lassen und punktgenau freistellen.

Klick zuerst auf das Freistellen-Werkzeug, um es zu aktivieren. Erst dann bietet Lightroom dir im Menü die Möglichkeit, das Raster umzustellen. Wie du in der Abbildung rechts siehst, stehen dir noch andere Raster als die standardmäßig voreingestellte Drittelregel zur Verfügung.

Der Superturbo für deine Fotografie:

Achte auf diese zwei Möglichkeiten zur Bildaufteilung nicht nur, wenn du eine Kamera in der Hand hast. Es ist eine super Übung, wenn du im Alltag ebenfalls ständig darauf achtest, wie du das, was du gerade siehst, nach Drittelregel oder Goldenem Schnitt aufteilen würdest.

Du trainierst so deinen „Kreativitätsmuskel“ beim Spaziergang, in der Straßenbahn, in der Mittagspause, ja sogar beim Fussball schauen oder während du mit Freunden im Restaurant sitzt.

Nach und nach stellt sich beim Fotografieren dann eine Art Automatismus ein, der dich ganz automatisch bessere Fotos machen lässt.

Achtest du beim Fotografieren schon auf den Goldenen Schnitt oder die Drittelregel?

Verrat mir unten im Kommentar, wann du sie am liebsten einsetzt und welche der beiden häufiger zum Einsatz kommt.

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31 Kommentare
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Thomas Wilde

Hallo Karsten,
die Drittelregel wende ich schon oft an. Wenn ich ungefähr weiß, wo sich das Motiv gleich befindet,
setze ich den Focuspunkt auf einen der Schnittpunkte. Wenns mal nicht geklappt hat, beachte ich beim Zuschneiden in der Bildbearbeitung die 2/3 Regel. Bei 24 Megapixel sind selbst Ausschnittvergrösserungen noch gut genug, um auf 30x45cm Ausdrucken gut auszusehen.
Den goldenen Schnitt kannte ich schon, habe in aber bis jetzt noch nicht berücksichtigt.
Mit Spass besser fotografieren als eBook zum Sonderkurs habe ich mir gekauft.
Trotz einiger Kurse bei dir und vielen anderen Informationsquellen finde ich noch wichtige informationen für mich in deinem eBook.

Vielen Dank für den Newsletter
und immer gutes Licht
wünscht dir
Tom

Hermann Oehring

Hallo Karsten!

Habe bei Dir mal einen Anfängerkurs (2 Tage) besucht und bekomme seitdem Deine Newsletter mit immer wieder interessanten und wertvollen Tipps. Dafür danke ich Dir. Zur Ergänzung des Kurses und meines Wissens um die Kammera und Fotografiererei sehr hilfreich. Lese die News sehr gerne und habe sie auch fast alle abgespeichert.
Freue mich auf die nächsten Tipps.

MfG Hermann Oehring

Nicole F.

Hallo Karsten,

nachdem ich die ersten 8 Teile Deines kostenlosen e-Mail-Kurses schon sehr spannend und äußerst informativ fand, hat mich dieser Teil besonders fasziniert. Ich dachte bisher, dass mir die Drittelregel eigentlich klar ist, doch haben Deine Ausführungen – gepaart mit den tollen Beispielbildern – mir diese noch einmal sehr viel näher gebracht. Auch Deine Bilder zum „Goldenen Schnitt“ machen wirklich deutlich, dass es sich lohnt, den Blick hierfür zu schulen!

Anfang der Woche sollte dann auch meine neue Kamera eintreffen, so dass ich endlich „losschießen“ kann. Der in Teil 5 angesprochene Schweinehund fürchtet sich schon. ;o)

Viele Grüße aus dem Spessart in meine alte westfälische Heimat und
ein herzliches Danke für Deine hilfreichen und gut verständlichen Ausführungen!
Nicole

Andreas

Hallo Karsten,

die Beiträge in deinem Newsletter sind immer sehr interessant und hilfreich. Danke dafür, immer weiter so!
Ich hab jetzt dein Kurs Programm nicht vor Augen, aber bietest du eigentlich auch Kurse nur für Architektur Fotografie an ? (Mit Innenraum)
Grüsse Andreas aus Soest

Bärbel

Hallo Karsten,
ein sehr informativer Beitrag. Habe noch einiges dazugelernt. Da ich nicht sehr oft mein Stativ benutze, klappt es mit der Drittelregel nicht immer. Das Freistellen-Werkzeug in Lightroom kannte ich noch nicht. Werde es bei nächster Gelegenheit gleich ausprobieren. Die kommenden 3 Wochen bin ich im Urlaub. Auch für dich eine schöne Sommerzeit .

Bis dahin vielen Dank und sei gegrüßt

Bärbel

Arno Gabriel

Danke,

dass Du mir „altem Hasen“ diese Bildaufteilungs-Regeln nochmals sehr plastisch „vor Augen“ gehalten hast!

Ich werde mich zukünftig daran halten!

Annette

Hallo Karsten,

danke dir für den „mal wieder“ tollen Artikel.
Für mich gilt die Drittel-Regel als „leichteste“ Übung beim fotografieren, wende ich schon lange an und komme sehr gut damit zurecht.

Das Gestalten des Bildes macht mehr sehr viel Spaß, wenn nur die Technik nicht wäre :O)).

Aber mit deinen Tipps komme ich sehr gut weiter ……….. also bitte noch ganz viel davon.

Übrigens, dein Buch habe ich mir bereits zugelegt, sehr gut !!!!

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag mit gutem Licht wünscht dir
Annette

Joachim Bredenstein

Hallo Karsten, vielen Dank für deinen Tip bzgl. des Freistellen-Werkzeugs in Lightroom. Habe ich direkt mal an einigen Spinnenmakros ausprobiert. Das klappt hervorragend. Schönes WE

Thomas Riedel

Hallo Karsten – super Tip mit Lightroom. Dankeschön. Auch hier wieder klasse und anschauliche Fotos. Deine Blogs sind immer wieder einer Bereicherung für mich ! Eine Frage: Das Foto über der Unterschrift „Langweiliger Himmel + tolle Landschaft = Platzierung des Horizonts auf der oberen Linie“ – wo ist das ?
Einen schönen, lichtstarken Sonntag wünscht der Thomas

Marco Wittkowski

Bin mehr der Typ Weitwinkel und Drittelregelung, mags halt gern dynamisch…

Wichtig ist mir aber immer, dass das Bild nicht zur Seite kippt, dass auch bei aller Dynamik die Bildkomposition ausbalanciert ist, ähnlich wie auf einer Wippe (viel Gewicht = kurzer Hebel, wenig Gewicht = langer Hebel)

Das soll heißen, wenn ich einen sehr attraktiven Eyecatcher ( sehr viel Gewicht) an den Rand setze (wenig Raum = kurzer Hebel), muss ich sehr viel drumherum bauen (wenig Gewicht, aber viel Raum = langer Hebel) damit das Bild nicht zur Seite kippt.

Du kannst das bestimmt verständlicher erklären. Weiter so!

Marco Wittkowski

Ja Karsten, genauso habe ich es gemeint ??

Michael

Hallo Karsten,
vielen Dank für deinen Beitrag, ich hab ihn ausführlich und zum Teil doppel gelesen. Dann hab ich immer wieder ältere Bilder die ich an der Wand hängen hab betrachtet und festgestellt, dass oft ungewollt oder doch irgendwie die Drittelegel im Bild ist.
Grüße Michael

Thomas

Hallo Karsten,
ich lese seit einiger Zeit Deine Beiträge. Ein großes Lob und vor allem vielen Dank dafür. Ich freue mich immer wenn was Neues erscheint!
Die Drittelregel habe ich vor zwei Jahren in einem VHS-Fotokurs kennen gelernt. Ich habe seitdem bei mir im Sucher das entsprechende Raster ständig eingeblendet. Dadurch bin ich weggekommen vom reinen „Knipsen“ und versuche die Bildgestaltung möglichst schon bei der Aufnahme bestmöglichst umzusetzen.
Immer nach dem Motto „weniger, dafür bessere Bilder“, um dem Festplattenkomposter nicht zu viel Futter zu geben….
Und wenn es dann doch nicht klappt wird halt mit Lightroom optimiert, wobei ich dieses Werkzeug auch nicht kannte. Vielleicht hast Du in der Richtung ja noch mehr Tipps auf Lager!?
Muss mir jetzt mal Dein Buch ansehen, mir fehlt noch Urlaubslektüre 😉
Viele Grüße

Martina

Hallo Karsten,
wie immer ein sehr informativer Beitrag von Dir. Mach viel Spass, deinen Newsletter zu lesen:-). Dein Buch mit Spass besser fotografieren, hab ich schon seit ca. 2 J., und ist mir in gebundender Form lieber als ein EBook. Die Tipps darin helfen immer wieder. Mit dem Goldenen Schnitt auch sehr gut erklärt. Freue mich immer auf neues von Dir!
Schon mal einen schönen Urlaub.

Viele Grüße
Martina

lilli

Lieber Karsten

vielen dank für deine, sehr nutzvolle tipps – freue mich immer, wenn du dir etwas neues einfallen lässt und uns leser damit bereicherst – also dann , bis zu dem nächsten thema.

viele grüsse
lilli

Gerhard Schardt

Es gibt für die GoPro eine Folie mit dem goldenen Schnitt bei eBay. Einfach nach „Goldener Schnitt – Displayfolie für GoPro Hero 4, 5, 6, 7 für perfekte Fotos“ suchen.