Was ist ein Kitobjektiv – und brauchst du ein zweites?
Das Kitobjektiv (auch Universalzoom genannt) ist das Standard-Zoom, das im Set – dem „Kit“ – zusammen mit dem Kamerabody verkauft wird. Bei Kameras mit APS-C-Sensor ist das klassischerweise ein 18–55-mm-Zoom mit variabler Anfangsblende von f/3.5 im Weitwinkel bis f/5.6 im Tele. Es deckt den Bereich vom Weitwinkel bis zum leichten Tele ab und ist damit für den Einstieg völlig ausreichend.
Trotzdem will dir der Verkäufer im Laden oft gleich ein „größeres“ Kitobjektiv mitverkaufen. Etwas Extraumsatz muss wohl sein. Ob dich das wirklich weiterbringt oder nur seinen Umsatz, hängt allein davon ab, was du fotografieren willst. Genau danach entscheidest du – nicht nach Marke und nicht nach Verkäufer-Empfehlung.
Übrigens lassen sich die folgenden Empfehlungen auf jeden Hersteller übertragen: Fast alle bieten Zoomobjektive mit sehr ähnlichen Brennweitenbereichen an. Ich nenne Nikon-Brennweiten nur als Beispiel.
Die Kriterien für deine Objektiv-Entscheidung
- Was willst du fotografieren? Je öfter Sport, Tiere oder weit entfernte Motive, desto mehr Brennweite brauchst du.
- Wie lichtstark ist das Objektiv? Die üblichen Kit-Zooms haben eine variable Anfangsblende von f/3.5–5.6. Lichtstarke Zooms halten eine feste, größere Blende (z. B. f/2.8) über den ganzen Bereich.
- Welchen Brennweiten-Bereich brauchst du? Lange Brennweiten (über 55 mm) deckst du später besser mit einem eigenen Teleobjektiv ab – im Kitobjektiv sind sie aus meiner Sicht nicht entscheidend.
- Wie ist die optische Qualität? Bessere Objektive ergeben technisch bessere Fotos – aber selbst das beste Glas macht aus Unerfahrenheit kein gutes Bild. Das Können kommt zuerst.
- Wie wichtig sind Gewicht und Wechseln? Ein Reisezoom (z. B. 18–300 mm) deckt fast alles in einem Objektiv ab – auf Kosten von Qualität und Lichtstärke.
- Und natürlich der Preis.
Welches Kitobjektiv passt zu dir?
Unentschlossen oder Sparfuchs: das 18–55 mm
Du weißt noch gar nicht, wohin die Reise mit der Fotografie geht? Dann nimm das 18–55 mm. Es hat alle Brennweiten vom Weitwinkel bis zum leichten Tele dabei und deckt damit rund 80 % dessen ab, was die meisten fotografieren: Landschaft, etwas Makro, Porträts und vieles mehr. Es ist unsagbar günstig und bietet fürs Geld erstaunlich viel Qualität.
Weit entfernte Motive gehen damit nicht. Wenn du später merkst, dass dieser Bereich für dich wichtig wird, kaufst du einfach ein Telezoom (etwa 55–300 mm) dazu. Und wenn du nur gelegentlich einen engeren Ausschnitt willst, schneidest du ihn in der Bildbearbeitung heraus – das Ergebnis entspricht dem einer längeren Brennweite.
Etwas mehr Spielraum, aber kein Sport/Tier: das 18–105 mm
Tiere und Sport sind nicht dein Thema, du willst aber etwas mehr Spielraum beim Ausschnitt? Dann stehen das 18–105 mm und das 18–140 mm zur Wahl. Erwarte zwischen 105 und 140 mm aber keinen großen Unterschied – im Telebereich machen ein paar Millimeter kaum etwas aus.
Mein Rat: Nimm das 18–105 mm. Du sparst spürbar Geld, das du später besser in ein richtiges Telezoom investierst, falls du den langen Bereich doch brauchst. Nur wenn du dir hundertprozentig sicher bist, dass Sport und Tiere nie dein Thema werden – und der Aufpreis egal ist –, greif zum 18–140 mm.
Qualität und wenig Licht: ein lichtstarkes Zoom

Bist du öfter bei wenig Licht unterwegs, willst beste Qualität oder kennst schon die Bedeutung der Lichtstärke, dann gibt es eine klare Empfehlung: Nimm ein lichtstarkes Zoom. Mit einer festen Anfangsblende von f/2.8 über den ganzen Brennweitenbereich erlaubt es bei wenig Licht kürzere Belichtungszeiten – und damit weniger verwackelte Fotos. Der schöne Nebeneffekt: Du kannst gezielt mit geringer Schärfentiefe arbeiten und den Hintergrund unscharf werden lassen, wie im Foto links.
Solche lichtstarken Standardzooms (oft im Bereich 17–50 mm) gibt es von den Fremdherstellern meist deutlich günstiger als das Hersteller-Original. Sie haben einen kleineren Brennweitenbereich als die Kit-Zooms, gleichen das aber mit besserer optischer Qualität aus – und engere Ausschnitte holst du dir per Bildbearbeitung.
Wenn du später aufrüsten willst
Irgendwann kommt bei vielen die Frage nach besserer Ausrüstung. Meine Empfehlung: Fang immer beim Objektiv an, nicht beim Body. Das Licht muss zuerst durch das Glas, bevor die Kamera überhaupt etwas damit anfangen kann. Ein lichtstarkes Standardzoom mit f/2.8 ist dafür die perfekte Grundlage und bringt dir in praktisch allen Bereichen der Fotografie Vorteile.
Ergänzt du später noch ein lichtstarkes Telezoom (etwa 70–200 mm f/2.8), bist du für fast alles gerüstet – zumindest, solange du dich nicht auf einen einzelnen Bereich der Fotografie spezialisierst. Aber das ist ein Thema für einen anderen Beitrag.
Dein nächster Schritt
Das richtige Objektiv ist die eine Hälfte. Die andere ist, deine Kamera sicher zu beherrschen – denn das beste Glas nützt wenig, wenn du nicht weißt, wie du Blende, Belichtung und Schärfe gezielt einsetzt. Wenn du genau da noch Sicherheit gewinnen willst, ist Kamera verstehen dein logischer nächster Schritt.
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Im Moment vor dem Auslösen bleibt selten Zeit, einen Artikel nachzulesen. Deshalb passt die Kamera-Entscheidungskarte auf ein Blatt: vorn fünf Entscheidungen in fester Reihenfolge, hinten eine ruhige Fehlersuche für den Fall, dass ein Bild nicht klappt. Danach schreibe ich dir regelmäßig, worauf ich beim Fotografieren achte und wie ich Entscheidungen treffe.

Schön erklärt. 🙂
Gibt es eigentlich einen wesentlichen Unterschied in der Qualität zwischen Tamron und Sigma? Oder ist das nur eine „Glaubendfrage“
Hallo Klaus,
stell dir mal folgende Situation vor: Du kaufst dir eines der beiden, weil es im Test einen Hauch besser war, als das andere. Nun bist du auf Reisen und hast deine Kamera und das Objektiv gar nicht dabei, aber ein Kollege hat zufällig seine alte Kamera mit irgendeinem Kit drauf im Auto liegen.
Du wirst morgens extrem früh wach, siehst aus dem Fenster und – ZACK !!! – siehst du DEN Sonnenaufgang deines Lebens. Du packst dir die Kamera mit der ollen Noname-Kitscherbe drauf, rennst raus und machst ein einmaliges und atemberaubendes Foto – vielleicht sogar das Beste deines Lebens.
Du weißt, worauf ich hinaus will?! Technische Qualität, die in einem Messlabor einer Fotozeitschrift getestet wird, hat in keinster Weise etwas damit zu tun, ob du tolle Fotos machst oder nicht. Allein DU sorgst dafür, dass ein Foto gut wird!
Insofern nimm solche Unterschiede gelassen und fotografiere mit dem, was du in deiner Kameratasche hast. Von welchem Hersteller ist sicherlich nebensächlich. Es muss halt alle Kriterien erfüllen, die du dir auferlegst, gut in der Hand liegen und zu deinem Geldbeutel passen. Basta!! 🙂
Hallo Karsten ,
ich habe die Nikon 5300 und möchte mir gerne ein Reiseobjektiv dazu kaufen. Frage: Ist das Objektiv Tamron 18-270 okay oder hast du eine bessere Empfehlung?
Viele Grüße
Bettina Dreismickenbecker
Hallo Bettina,
vielen Dank für deine Frage. 🙂 Bald werde ich einen Beitrag rund um das Thema Reiseobjektive schreiben.
So lange musst du erstmal mit meiner Empfehlungsliste leben. Da gibt es unter „Objektiv-Empfehlungen APS-C bzw. Crop-Kameras“ einige Reiseobjektive.
ist nicht drauf, weil ich mich für diese Liste für ein anderes von Tamron
entschieden hatte, das mehr Weitwinkel hat. Das wäre besser, wenn dir Landschaften sehr am Herzen lieben.
Das von dir Genannte
Kost‘ aber leider auch etwas mehr…
Mach’s gut, 🙂
der Karsten
Hallo Karsten,
wie sagt man so schön, es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten. Mir ist der Unterschied zwischen einem KIT-Objektiv und einem Normal-Objektiv nicht ganz klar. Ich besitze ein Tamron-Objektiv 16-300mm 3,5 – 6,3 und ein Sigma-Objektiv 17-50 mm 1:2,8 EX HSM. Ich bin immer davon ausgegangen, dass es sich bei diesen Objektiven um Normalobjektive bzw. Weitwinkel handelt. Ich wäre dir dankbar, wenn du mir den Unterschied erkären könntest.
Besten Dank und viele Grüße
Bärbel Hertrampf
Dann will ich mal klug antworten, blöde kann ich nämlich nicht! 🙂
Kitobjektive werden üblicherweise zusammen mit Kameras „als Kit“ verkauft. Dabei handelt es sich meist um Universalzooms, die den Brennweiten-Bereich vom Weitwinkel bis zum leichten Tele abdecken. Im verwendeten Beispiel, dem APS-C-Format wäre das ca. 17 – 55 mm (der Klassiker). Neuerdings gehen aber immer mehr Hersteller dazu über, den Telebereich zu erweitern, wie im Beispiel auf 105 oder 140 mm. Und dann stellt man sich natürlich die Frage, welches denn idealerweise nun mit der Kamera in die Kameratasche wandert. 🙂
Dein Tamron ist ein Reiseobjektiv, weil es vom Weitwinkel bis zum starken Tele alles abdeckt. Dein Sigma entspricht dem Universalzoom – zum Glück für dich hast du schon die lichtstarke Variante! 🙂
Streng genommen, gibt es DAS Normalobjektiv gar nicht, und wenn, dann ja nur als Festbrennweite (weil in einem Zoom immer auch Weitwinkel oder/und Tele mit drin sind). Höchstens die Normal-Brennweite, die ja (beim APS-C) ca. 30 mm beträgt. Obwohl auch durchaus beide Begriffe synonym für einander eingesetzt werden.
Die Normal-Brennwweite führt das „normal“ im Namen, weil sie den gleichen Blickwinkel abdeckt, den auch wir Menschen mit unseren Augen erfassen. Und da wir uns ja immer noch für die Krönung der Schöpfung halten … ;-).
Alles klar?! 🙂
Danke Karsten, jetzt habe ich es verstanden.
Hallo Bettina ich hatte erst das Tamron 18-200mm das war schon gut aber jetzt habe ich mir das Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv
mit Bildstabilisator gekauft, für den Preis top!
Hallo, Karsten,
danke für Deinen Kommentar, der genau meine Frage betraf. Möchte sie aber noch was vertiefen und habe deshalb noch folgende Frage, da ich kompletter Neuling bin.
Auf alle Fälle möchte ich eine DSLR und habe mich für die NIKON D 5600 entschieden. Da ich zunächst noch nicht weiß, wohin die Reise mit dem Fotografieren geht und mir auch nicht gleich Spezialobjektive zulegen will, wollte ich mich für das KIT-Objektiv AF-S DX 18-105 VR entscheiden. Ist das sinnvoll? Auf alle Fälle möchte ich auch zum Beispiel die Weiten , Berge und Landschaften der Sächsischen Schweiz fotografieren, aber auch Leute und alles Mögliche…….evtl auch mal abends.
Ist dieses Objektiv für all das am Anfang brauchbar?
Vielen Dank im Voraus für Dein Feedback.
Beste Grüße
Rosemarie
Ja, für all das ist dieses Objektiv völlig ausreichend. 🙂
Noch kurz eine Frage:
Es gibt zwei Bezeichnungen für dieses Objektiv:
NIKON AF-S Nikkor DX 18-105mm ED VR oder
NIKON AF-S Nikkor DX 18-105 mm VR.
Gibt es da zwei Modelle?
Herzliche Grüße
Rosemarie
Ich denke nicht. Schau einfach auf die Fotos: Oft werden Teile der Bezeichnung einfach nicht genannt. Auf dem Foto sind sie aber zu sehen.
Hallo Karsten,
ich habe 3 Objektive in meiner Fototasche (Nikon 18-55; Nikon 55-300; Nikon 35er 1.8). Nun bin ich unschlüssig ob ich die beiden (Nikon 18-55; Nikon 55-300) durch ein Tamron 16-300 ersetzen soll. Einfach um ein Objektiv weniger in der Tasche zu haben. Das Nikon18-300 ist mir mit 700 Euronen einfach zu teuer.
VG
Also DEN Grund habe ich auch noch nicht gehört! 🙂 Viele klagen über Gewicht, die Rumschrauberei, die Gefahr der Sensorverdreckung – aber nur um ein Objektiv weniger zu haben? Dafür finde ich ein zusätzliches Objektiv, das bereits vorhandene ersetzt und keinen sonstigen Zusatznutzen bietet, eine zu hohe Investition.
Aber nur zu, dann hast du eines weniger und der Kaufmann freut sich! 😉
Haha, Gewichtsreduzierung und wechseln stören mich in letzter zeit immer mehr. Gerade im Winter ist das wechseln nervig. Hast du mit dem Tamron schon mal fotografiert und kannst was zu der Qualität der Fotos im Vergleich zu den beiden Nikkoren sagen?
Nein, habe ich persönlich nicht. Kenne aber viele Teilnehmer, die es gut und gerne nutzen. Lies aber mal diesen Artikel, das sollte deinen Überlegungen die passende Entspanntheit verpassen.
Super erklärt und auf dem Punkt gebracht.
Ab August beginnt nun eine Ausbildung zum Fotografen für mich.
Da das Studio, in dem ich lernen werde mit Nikon arbeitet, werde ich mich wohl auch privat auf diese Kamera spezialisieren, um das Handling inkl. Funktionen besser und schneller zu erlernen / begreifen.
Da ich bereits ein Studium zum Mediengestalter abgeschlossen habe und für mich eine Kamera mit Video – Funtion in Frage kommt, entschied ich mich für die
Nikon D5600 inkl. 18 – 105 Kit.
Bei der Preisklasse von 699,00,- € glaube ich, dass diese Kombination für mich ausreichen wird. (!?)
Was denkst du darüber?
Die 5000er-Serie von Nikon ist der Hammer! Ich habe seit der 5000 fast jedes Modell gehabt, derzeit hänge ich noch bei der 5300, die – außer für Porträts – meine Hauptkamera ist.
Aber wenn man Geld mit Fotografie verdienen will, müssen gute Geräte halt so lange ran, bis sie den Geist aufgeben. Denn was beim ursprünglichen Kauf mal gut war, bleibt gut. Zum Glück sind die Anfangsjahre der Digitalfotografie vorbei, wo massive Qualitätssprünge gemacht wurden.
Und das Wichtigste bei der Fotografie befindet sich auch heute noch 20 cm hinter der Kamera – dein Kopf! Nur was du dir darin „zusammendenkst“, kannst du fotografieren. Die Kamera ist dann „nur noch“ dafür da, ein Foto davon zu machen, das du anderen zeigen kannst.
Wenn du also mit der 5600 nicht in der Lage bist, gute Fotos zu machen, schaffst du es mit keiner Kamera!
Viel Spaß in der Ausbildung, ich hoffe für dich, dein Meister hat’s drauf und lässt dich nicht nur Standardkram machen.
Danke für deine Antwort.
Ich denke schon, dass ich tolle Bilder festhalten kann.
Natürlich ist mit der 5600er ein qualitativ spürbarer Effekt zu sehen, im Gegensatz zum Galaxy Note 3 von Samsung. ??
Aber deine Antwort hat mir Mut gemacht mich wirklich auf dieses Modell (D 5600) zu fokussieren.
Irgendwann vielleicht hole ich mir dann die D800.
Danke für deine Rückmeldung.
Und nun ja- die Studioleitung ist absolut menschlich – nett, höflich, humorvoll etc. da kommt es mir am meisten drauf an.
Alles andere, was er mir nicht beibringen sollte, lerne ich vielleicht nebenbei.
Eine schöne Zeit dir,
Claus
Warte so lange wie möglich mit der 800! Sie ist eine geile Kamwra, aber auch ein Miststück und will richtig bedient werden!
Okay.
Danke für deinen Rat.
Ich bin sehr froh darüber deine Seite gefunden zu haben.
Danke, dass du dir die Zeit für mich genommen hast.
Eine schöne Zeit
Grüße aus Bremen,
Claus
Hallo ich bin ein Neuling und würde mit dem fotografieren anfangen. Hab mir auch schon einiges durchgelesen und bin zum Entschluss gekommen das es eine Nikon werden soll. Welche genau weiß ich noch nicht. Hab da bei uns im Expert nen Kit gefunden und wüsste eben gerne ob das für Einsteiger was taugt. Hoffe der Link funktioniert.
https://www.expert.de/shop/unsere-produkte/foto-multicopter/digitalkamera/spiegelreflexkamera/11537176522-spiegelreflexkamera-nikon-d3500-kit-af-p-dx-18-55vr-af-p-70-300vr.html
Das mit der Nikon ist eines sehr gute Wahl. Meiner Meinung nach bekommst du heute für vergleichbares Geld nichts Besseres!
Die 3000er-Serie von Nikon ist für Neulinge sehr übersichtlich. Wenn du irgendwann kein Neuling bist, schränkt sie dich aber etwas ein.
Daher rate ich dir – wenn das Budget dazu reicht – sofort zur 5000er-Serie (z.B. die aktuelle 5600) oder auch die etwas ältere 5300, die immer noch meine Hauptkamera ist. Die meisten Fotos in meinem Blog sind damit gemacht. Die ist sehr langfristig nutzbar für fast alles, was du jemals fotografieren willst.
Und wenn du dann noch perfekt damit umgehen willst, schau dir doch mal meinen Fotokurs an!
Hallo wie etwa diese hier?
|Link entfernt|
So wie jede D5600, die im Set mit einem 17 – 55 mm Objektiv geliefert wird. Damit kannst du 80 % aller Motive fotografieren. Willst du noch die anderen 20 % (Sport und Tiere), dann wäre ein zusätzliches 55 – 200 mm perfekt.
Okay vielen Dank für die Info.
Gerne.