Was ist die Belichtungszeit?
Die Belichtungszeit ist die Zeitspanne, in der Licht auf den Sensor (oder den Film) fällt – also wie lange die Kamera das „Fenster“ für die Aufnahme offen hält. Eine kurze Belichtungszeit wie 1/250 Sekunde friert Bewegung ein, eine lange wie 2 Sekunden lässt Bewegung weich verwischen und lässt mehr Licht herein. Zusammen mit Blende und ISO bestimmt sie, wie hell dein Foto wird. Wie deine Kamera die richtige Belichtungszeit findet, erkläre ich dir gleich mit einem ganz alltäglichen Bild.

Perfekt belichten – worum es in dieser Serie geht
Perfekt belichten heißt: Ein Foto ist genau so hell, wie es sein soll – nicht zu hell, nicht zu dunkel. Mit Über- und Unterbelichtungen verschenkst du Potenzial, denn nur ein gut belichtetes Foto liefert beim Weiterverarbeiten, etwa in Lightroom, ein wirklich gutes Ergebnis. In dieser fünfteiligen Serie geht es um genau diese Technik – damit das Belichten irgendwann sitzt und du dich beim Fotografieren auf das Bild konzentrieren kannst.
- Teil 1: Grundlagen der Belichtungszeit (dieser Artikel)
- Teil 2: Die Belichtungsmessarten
- Teil 3: Die beste Automatik
- Teil 4: Manuelle Belichtungskorrektur
- Teil 5: Automatische Kontrastanpassung

Wie die Kamera die Belichtung findet – das Messbecher-Beispiel
Die Kamera muss ja irgendwie wissen, welche Belichtungszeit sie einstellen soll – abhängig davon, wie hell es gerade ist. Die Blende lasse ich hier bewusst außen vor: Sie steuert die Schärfentiefe und ist von dir bereits festgelegt. Den Rest regelt die Kamera über die Belichtungszeit. Wie sie das macht, wird mit einem Messbecher sofort anschaulich.

Stell dir vor, du hältst einen Liter-Messbecher unter den Wasserhahn. Drehst du voll auf, ist der Becher in Sekunden voll, weil ein dicker Strahl ihn schnell füllt. Drehst du den Hahn fast zu, sodass nur ein dünner Strahl läuft, dauert es deutlich länger, bis der Liter erreicht ist. Genau dieses Bild brauchst du für die drei wichtigsten Begriffe.
Blende, Belichtungszeit und korrekte Belichtung
Die Dicke des Wasserstrahls ist die Blende – die Öffnung im Objektiv, die du weiter öffnen oder schließen kannst, nur dass wir mit Licht statt Wasser arbeiten. Die Zeit, bis der Liter voll ist, nennen wir Fotografen die Belichtungszeit: Bei weit geöffneter Blende wird sie kurz, bei geschlossener Blende lang. Und der volle Liter selbst entspricht der korrekten Belichtung – einem richtig belichteten Foto. Dafür sorgt die Automatik deiner Kamera: Sie macht den Liter voll. In etwa 90 % der Fälle gelingt ihr das gut; für die restlichen 10 % brauchst du das Zusatzwissen aus dieser Serie. Bleibt die Frage, woher die Kamera überhaupt weiß, dass genau ein Liter voll werden soll.
Das Neutralgrau

Die Hersteller müssen der Kamera mitgeben, wie viel Licht ein „voller Liter“ ist. Geeinigt haben sie sich auf das Neutralgrau: ein 50-prozentiges Grau, genau die Mitte zwischen Schwarz und Weiß. Kameras sind darauf geeicht und steuern jedes Motiv im Durchschnitt dorthin. Das heißt nicht, dass alle Fotos grau werden – stell dir nur kurz vor, unsere Welt wäre schwarz-weiß: Dann sorgt die Kamera dafür, dass jedes Foto im Durchschnitt neutralgrau wird. Was das bedeutet, zeigt das „durchschnittliche Motiv“.
Das durchschnittliche Motiv
In Bedienungsanleitungen ist oft von „durchschnittlichen Motiven“ die Rede. Anfangs konnte ich mir darunter gar nichts vorstellen. Dabei ist es einfach: Ein durchschnittliches Motiv ist eines, dessen durchschnittliche Helligkeit dem Neutralgrau entspricht.

Stell dir vor, dieses Foto läge als noch flüssige Farbe vor dir und du verstreichst sie mit der Hand vollständig: Helle, mittlere und dunkle Bereiche vermischen sich zu einem mittleren Helligkeitswert – einem Neutralgrau. (Weil das Motiv viel Grün enthält, käme genau genommen ein Grünton heraus; lässt du die Farbe weg, bleibt eine neutralgraue Fläche.) Dieses Verschmieren habe ich digital für dich erledigt:

Kneifst du die Augen ganz stark zusammen, bis alles unscharf wird, sehen beide Flächen gleich hell aus. Damit hast du den Beweis: Bei der Helligkeit macht die Kamera jedes Motiv neutralgrau.
Was das für deine Fotopraxis bedeutet
- Solange du durchschnittliche Motive fotografierst, gelingt die Belichtungsmessung mit der Automatik völlig problemlos.
- Übers Jahr werden so rund 90 % aller Fotos korrekt belichtet – in Mitteleuropa ist unsere Umwelt angenehm durchschnittlich. Voraussetzung ist die richtige Art der Belichtungsmessung (Teil 2).
- Nur bei extrem hellen oder dunklen Motiven liegt die Messung daneben. Dann helfen Bildkontrolle und die manuelle Belichtungskorrektur (Teil 4).
Helle Motive (Schneelandschaft, weiße Kirchenmauer, High-Key) werden ohne Korrektur neutralgrau – also zu dunkel; hier hellst du fast immer auf. Dunkle Motive (schwarzer Hund auf Lavastrand, der Rappe vor dunklem Wald) werden ohne Korrektur zu hell. In beiden Fällen gleichst du die Belichtung gezielt aus, statt der Automatik blind zu vertrauen.
Dein nächster Schritt
Jetzt weißt du, was die Belichtungszeit ist und wie deine Kamera die Belichtung findet. Im zweiten Teil der Serie geht es weiter mit den Belichtungsmessarten. Und wenn du deine Kamera insgesamt sicherer beherrschen willst – Belichtung, Blende, Automatik im Zusammenspiel –, hilft dir mein Angebot, deine Kamera wirklich zu verstehen.

Hab grad voll gespannt deinen Artikel gelesen….und die ganze Zeit gesucht, wo es weiter geht….ja sind BlogTEILE! Hab nach oben gescrollt und gemerkt….boaaaah hat der Kettermann viel geschrieben und du hast das alles voll spannend gelesen!! Und genau DA liegt des Pudels Kern: Der Karsten erklärt Dinge total einfach aber auch super spannend….so inhalierst du quasi seine Infos! Klasse mein Lieber!!! Mach weiter so!! Und viele liebe Grüße so wie eine erholsame Weihnachtszeit aus Oberfranken – Sven, der Schrökliche! 🙂
Ja schau, so lange ist das schon her, dass du in meinem Fotokurs gesessen hast: Da hat mein Sohn noch Wickie und die starken Männer geguckt!!! 🙂
Dank dir, oh Schöklicher Sven! 😉
Hallo Karsten,
mal wieder ein sehr guter und spannender Artikel. Habe nur leider momentan nicht so viel Zeit, das alles zu verinnerlichen. Weihnachtsstress usw. Bin sehr gespannt auf deinen nächsten Blog in 2017. Bis dahin wünsche ich dir noch einen stressfreien Endspurt bis zum Weihnachtsfest und guten Rutsch.
Viele Grüße
Bärbel
Hey Bärbel,
die Beiträge bleiben dir ja erhalten. Du kommst einfach später und liest dann alles. 🙂
Dir und deinen Lieben ebenfalls alles Gute! 🙂
der Karsten
Wieder spannend, lehrreich, interessant und ich freue mich schon auf die nächsten….
Einen gemütlichen 4. Advent – eine friedvolle Weihnacht und im neuen Jahr viel Elan weiterhin…mit Grüßen von Brigitte
Danke! Das wünsche ich dir auch! 🙂
da denkt man, dass ist doch ein alter Hut. Aber siehe da – es kommt der Karsten und erzählt dir Sachen die du so noch nicht gehört hast. Vielen Dank für die überaus informativen und durchaus einfach verständlichen Erklärungen.
Ich wünsch Dir ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches 2017
Hi Wolfgang,
danke für deine Erkenntnis! 🙂
Selbst in meinen Fotokursen für Fortgeschrittene muss ich immer wieder feststellen, dass oft die Grundlagen nicht sitzen. Daher diese Blogreihe. 🙂
der Karsten
Danke für diese Serie, ich werde sie sehr interessiert verfolgen denn meine Hauptmotive sind meine Hund, 2 schwarze und ein gelber Labrador. DIese gemeinsam gut auf ein Bild zu bringen ist eine Herausforderung. Das gleiche gilt für die beiden Schwarzen bei schlechten Lichtverhältnissen oder vor dunklem Hntergrund und für die Gelbe z.B. im Schnee.
Gleiches gilt für die Bewegungsbilder meiner drei Mädels.
Ich freue mich auf die nächsten Teile.
Bei den Motiven wirst du mit der Serie weiter kommen! 🙂
Hi Karsten,
das ist ja mega interessant. Ich freue mich auf den Blog und werde ihn mir sicherlich verinnerlichen. Wenn der Weihnachtsstress mal vorüber ist ……………. obwohl, wo finde ich hier einen Berg :O)), mit dem frühen Aufstehen dagegen habe ich kein Problem.
Danke für die informatieven Artikel, sei gewiss es wird immer gelesen – auch ohne Kommentar. Danke für deine Zeit und Mühe, es macht Spaß deine Arbeit zu verfolgen.
Ich wünsche dir ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest und ein tolles, bildreiches Jahr 2017.
Hey Annette, wenn sogar ich ne Kohlehalde finde … 🙂
Dir und deinen lieben ebenfalls schöne Feiertage und so. 🙂
Hallo Karsten,
vielen Dank für den Beitrag.
Stück für Stück erhält man bessere Fotos.
Viele Grüße
Eckard
So soll’s doch sein, oder?! 🙂
Hallo Karsten,
wie lange ist es her, dass ich mich bei Deinem Newsletter angemeldet hab weil ich gaaaanz langsam die Fühler nach einer Kamera ausgestreckt hatte? 6 Wochen etwa? Nun, die Kamera zog dann doch schneller ein als eigentlich geplant und die letzten Wochen hab ich mehr mit Dir als mit irgendwem sonst verbracht. 😉 😀 (Bislang erntete ich aber nur ein Seufzen und verdrehte Augen wenn ich nach einem Lightroom-Abend mit Deinem Online-Kurs mit einem Deiner Bücher im Bett lag.)
Ich hab noch längst nicht alles durch geschweige denn verinnerlicht (ist halt auch viel Input). Also ich bin mit viel Elan und Spaß dabei und danke Dir für jeden einzelnen Tipp und Deine tollen Motivations-Fotos.
Ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr!
Liebe Grüße,
Elke.
Hallo Elke,
schön, wenn ich zumindest nicht der Auslöser für Eifersuchtsszenen bin.
So schlechtes Karma, das wäre nichts für mich!
Aber verdrehte Augen nehm‘ ich gerne auf mich! 🙂
Hab‘ weiter viel Spaß mit meinen Fototipps in welcher Form auch immer und gib dir die Zeit, die es braucht, eine herauragende Fotografin zu werden. Viel Spaß dabei, ein schönes Weihnachtsfest und all das. 🙂
der Karsten
Hallo Karsten!
Vielen Dank für deine neue Blogreihe! Teil 1 ist verschlungen und Gott sei dank kam grad Teil 2 – so kann ich gleich weiter lesen! ? Manchmal ist es also gar nicht schlecht, warten zu müssen, bis die Zeit es erlaubt solche Blogreihen zu lesen! Ich verschwinde mal zu Teil 2! Vielen Dank für die tollen und sehr anschaulichen Tipps! Schöne stressfreie Weihnachtstage wünsche ich dir! ???
Viele Grüße, Katja
Hey Katja, danke für’s Lob. Lass dich von mir nicht am Lesen abhalten. 🙂
Hallo Karsten,
klasse geschrieben deine Erklärung mit dem Wasser. So war es echt gut verständlich.
Auch vielen dank dafür das du mir per Mail ein paar Tipps gegeben hast. Ich werden deinen Blog jetzt immer mal wieder besuchen, da ich diesen echt gut finde.
Danke dir.
Viele Grüße Marco
Ich danke, gern geschehen! 🙂
Hallo Karsten,
ich bin von deinen Artikeln voll begeistert, und komme immer wieder darauf zurück bei dir rein zu schauen.
Natürlich wünscht sich jeder Knipser, einmal fotografieren zu können. Ich denke, mit deiner Hilfe sollte, ja muss es einfach funktionieren.
Gruß Hans Jürgen
Ich danke dir!! Dann hau mal rein, mein Lieber. 🙂
Tolle Artikel! Darf man irgendwo Bilder reinstellen, um ggfs. zu hören/lesen was man hätte besser machen können? Bin letzte Zeit viel unterwegs, und mir ist noch ncht so ganz klar, was ein perfektes Foto bzw perfekt belichtetetes Foto ausmacht. Ich war gestern unterwegs und hatte durch ein Missgeschick die pralle Sonne hoch oben stehen und keine HIlfsmittel zur Verfügung- Hab mein Bestes gegeben, aber noch mit viel Schatten zu kämpfen
Danke, Sandra. 🙂
Beim Hochladen fremder Fotos begebe ich mich rechtlich in einen Bereich, der mir Probleme bereiten könnte. Da steh ich gar nicht drauf.
Aber ich habe mal Lisa, meine Rechtsanwältin, deswegen angefragt, wie wir das lösen können. Mal sehen … 🙂
Okay , verständlich. Ich lese mir währenddessen nochmal die Blogs durch und nehme auch gerne nochmal Extra Tipps an 🙂
Mach das, viel Spaß damit! 🙂
hallo aus griechenland! hatte schonmal in deinem blog von einem zum anderen thema geswitched und mir jetzt doch vorgenommen, die sache mal peu á peu anzugehen – mein tatendrang ist groß, die zu verfügung stehende zeit klein, aber die ersten versuche mit meiner neuerworbenen kamera haben mich ernüchtert! superwetter, sonnenschein, in verbindung mit der reflektierenden meeresoberfläche jedoch fast ein garant für überbelichtete bilder…- ich fand die meisten zumindest doof, schlicht stimmungslos!! also werd ich mich zähmen und erstmal brav die von dir so herrlich bildhaft dargestellte theorie verinnerlichen. das hast du echt gut drauf, auch ´blonden´ ein aha-erlebnis zu verschaffen 😉 danke für die details, die dich von ´den anderen´ unterscheiden…..
Danke, Lili! 🙂
Ja, wir wollen alle immer bis ganz oben. Aber der Weg geht immer durch das Erdgeschoss. Wenn das stabil gebaut ist, kannst du reichlich tolle Türme und Stockwerke draufbauen! Also: Grundlagen zuerst, danach die coolen Themen! 🙂
Welche anderen??! 😉
Hallo Karsten,
ich bin gerade durch den Lightroom Kurs auf diese Serie gestoßen und hab den 1. Teil gerade gelesen. Die Erklärungen (unter Bezug auf Dinge des täglichen Lebens – wie den Meßbecher und das Neutralgrau) sind so gut verständlich, dass mir das Lesen und Verstehen leicht fiel. Wenn Erklärungen eher abstrakt gehalten sind, schweift meine Aufmerksamkeit ab und ich muss manchen Abschnitt nochmal lesen, weil ich zwischendrin den Faden verloren habe. Nicht so bei Dir – vielen Dank. Es ist jetzt schon spät – knapp 01.00 Uhr und morgen ist auch noch ein Tag – ich freu mich auf den nächsten Abschnitt.
Grüße
Ursel
Super, dass dir der Artikel so gut gefällt, Ursel! 🙂
Meine Frau ist Lehrerin, eine Didaktikerin vor dem Herrn. Als ich meine ersten Buchseiten schrieb, hat sie mir die um die Ohren „gehauen“ – so könne man das nicht verstehen. Da habe ich begriffen, dass meine Leser am besten begreifen, wenn ich das alles so einfach wie möglich mache – aber nicht einfacher. Für mich ist dafür mancher Gedanken-Klimmzug nötig, denn die Dinge einfach zu schreiben ist manchmal echt schwer. Aber ich habe ungemeine freude daran, wenn mir sowas wie der Messbecher einfallen! 🙂
Einstein sagte mal: „Klug ist jener, der Schweres einfach sagt.“ Recht hatte er! 🙂
Das Verstecken hinter Fachbegriffen und die Verklausulierung einfacher Zusammenhänge zur Aufwertung des eigenen Egos überlasse ich dann doch gerne den dummen Fototrainern. 😉
ein fettes Dankeschön an Deine Frau 🙂
Ich lerne gerade von der Pike auf die Grundlagen und Begriffe der Fotografie – und muss ziemlich viel nachgoogeln, bis ich es verstehe (jeder lernt und versteht ja anders)
Jetzt verstehe ich endlich besser, was mit diem Grau und so gemeint ist
Ich richte es aus! 🙂
Schön, dass du was lernen konntest. 🙂
Hallo Karsten,
ich lese diesen Artikel jetzt zum zweiten mal (für Deinen Gruppenkurs „immer die richtige Blende“), trotzdem ist er immer noch interessant und auch spannend zu lesen!
Vor allem fallen einem beim zweiten lesen plötzlich Dinge auf, die man beim ersten mal noch übersehen hat.
Toll, wie Du das alles immer so beschreibst, dass es jeder versteht, egal, welches Vorwissen man hat!
Liebe Grüße
Stefan
Hallo Karsten, wieder ein sehr anschaulicher und verständlicher Artikel von Dir, vielen Dank! Ich glaube auch mit diesem Thema eines meiner Hauptprobleme anzugehen. Freue mich auf Dein Webinar
Hallo lieber Karsten,
gelesen, gehört und ausprobiert hatte ich das schon mal. Aber mit dem Meßbecher und der Frage, woher weiß die Kamera, dass sie genau 1 Liter voll bekommen muß, da hat es jetzt Klick gemacht. Auch das Vermischen der Farben und die Gegenüberstellung mit dem Neutralgrau ist augenöffnend. Der Trick mit dem Zusammenkneifen der Augen funktioniert tatsächlich! Danke!
Liebe Grüße
Christina
Immer wieder gerne! 🙂
Sehr genial erklärt. Auch für Rookies nachvollziehbar, jetzt geht es an die Umsetzung. Fast so genial wie das Bild am Ende des Artikels: zwei überdimensionierte Salz und Pfefferstreuer war mein erster Gedanke.
Danke, Monika.
So habe ich die Wassertürme auch noch nicht gesehen! 🙂
ich bin bei der Nutzung von Belichtungs-und Verschlußzeit sehr flexibel und setze Voll,-und Halbautomatik, sowie manuelle Einstellung je nach Aufnahmesituation ein.
Ein spezielles Schema habe ich nicht.
Gruß martin